08:20 09 August 2020
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    Nach dem Kentern von drei Schiffen bei rauer See auf den Philippinen sind mindestens 31 Menschen ums Leben gekommen. Dies berichtet die Zeitung „The Independent“ unter Berufung auf die Küstenwache des Landes am Sonntag.

    Wie das Blatt mit Verweis auf einen Sprecher der Küstenwache mitteilte, handelte es sich bei den Toten hauptsächlich um Passagiere von zwei Fähren, die am Samstag vor den philippinischen Provinzen Guimaras und Iloilo bei plötzlichen Windböen und starken Wellen umkippten.

    62 weitere Passagiere und Besatzungsmitglieder wurden gerettet.

    Eine dritte Fähre, die keine Passagiere beförderte, kenterte ebenfalls in der Straße von Iloilo, aber ihre fünf Besatzungsmitglieder überlebten, sagte der Sprecher der Zeitung zufolge.

    Überlebende berichteten, dass sich der Himmel während ihrer Reise plötzlich verdunkelt habe, gefolgt von starken Winden und Regen, die ihre Fähren beschädigt hätten.

    Während der Monsunzeit müssen südostasiatische Länder regelmäßig mit Stürmen, starken Regenfällen, Überschwemmungen, Erdrutschen und anderen verheerenden Katastrophen rechnen.

    msch/mt

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    Tags:
    Schiffsunglück, Unfall, Passagierfähre, Fähre, Südostasien, Philippinen