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    Am 6. August jährt sich zum fünften Mal der Todestag des in der Ostukraine getöteten Sputnik-Fotokorrespondenten Andrej Stenin.

    Stenin war vor fünf Jahren im Alter von 33 Jahren bei seiner Arbeit in der Konfliktregion Donezk ums Leben gekommen. Ab dem 5. August 2014 hatte er sich bei seiner Redaktion nicht mehr gemeldet. Zwei Monate später wurde bekannt, dass er am 6. August in der Region Donezk in der Ostukraine getötet worden war. Das Auto, in dem er fuhr, war von ukrainischen Kämpfern beschossen worden.

    Der Fotojournalist hat sich auf die Dokumentation des humanitären Aspekts bei Unruhen, militärischen Interventionen und bewaffneten Konflikten spezialisiert. Seine Arbeit führte ihn an einige der gefährlichsten Orte der Welt, unter anderem nach Syrien, in den Gazastreifen, nach Libyen und in die Türkei. 2010 erhielt er den Iskra-Massenmedienpreis sowie 2010 und 2013 den Silver Camera Award.

    Im Dezember 2014 organisierte Rossiya Segodnya unter der Schirmherrschaft der Russischen Nationalen UNESCO-Kommission den „Andrei Stenin International Press Photo Contest“. Der Wettbewerb ist eine wichtige internationale Plattform für junge Fotografen in Russland und auf der ganzen Welt.

    sm/mt

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    Andrej-Stenin-Wettbewerb, Andrej Stenin