04:10 11 August 2020
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    Der berühmte US-Filmregisseur Quentin Tarantino ist zur Premiere seines Films „Once Upon a Time in Hollywood“ in Russland nach Moskau gekommen – er besuchte den Roten Platz und den Moskauer Kreml.

    Das ist der zweite Besuch des Regisseurs in Russland. Zum ersten Mal war er im Jahre 2004 in Moskau.

    Besonders begeistert war Tarantino von der Zarenkanone und rieb sogar die Zarenglocke, was angeblich Glück bringen soll.
    „Was muss man tun, um im Kreml oder zumindest neben dem Kreml begraben zu werden?“, fragte Tarantino.

    Man müsste mindestens ein Mitglied der Zarenfamilie sein, bekam er zur Antwort. Außerdem wollte der Regisseur wissen, ob es stimme, dass der amerikanische Musiker Dean Reed in der Kremlmauer begraben worden sei.

    Später hat Tarantino eine Pressekonferenz gegeben, wo er erzählte, wie er seinen letzten Film drehen möchte.

    „Ich habe vorhin gesagt, dass ich zehn Filme drehen möchte.‚Once Upon a Time in Hollywood‘ ist mein vorletzter Film. Ich weiß nicht, was der letzte sein wird. Aber ich möchte einen riesigen Film machen, der ein Apologet für alle vorherigen Filme sein wird.“

    Er sagte auch, dass er in seiner Kindheit den sowjetischen Film „Amphibian Man“ viele Male gesehen habe.

    „Ich habe ihn angebetet, ich wusste nicht, dass dies ein russischer Film ist“, so Tarantino.

    Die Moskauer Premiere seines Films „Once Upon a Time in Hollywood“ findet am 8. August statt.

    sm/mt

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    Tags:
    Moskau, Quentin Tarantino