13:47 01 Dezember 2020
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    Nachdem Ende Juli in der Bundesrepublik sogar noch Temperaturen von bis zu 40 Grad erreicht wurden, startete der August vereinzelt mit heftigen Gewittern und starkem Regen. Trotz Sommer-Comeback soll das Wetter auch im Verlauf des Monats weiterhin recht unbeständig bleiben, heißt es laut Angaben des Deutschen Wetterdienstes (DWD) am Freitag.

    Dem DWD zufolge soll es im August in Deutschland sowohl zu Hitzewellen als auch zu Unwettern kommen. Die Meteorologen sprechen zahlreiche Warnungen aus.

    Nach einem Zwischenhoch, bei dem Temperaturen von über 30 Grad erreicht werden, soll das Wetter in Teilen der Republik zum Wochenende furchtbar ungemütlich werden.

    So bringt ein Sturmtief südwestlich von Irland am Freitag feuchte, heiße Luft und sorgt für Temperaturen von bis zu 32 Grad.

    Im Tagesverlauf soll es im Westen und Südwesten gewittern. Der Deutsche Wetterdienst hat für mehrere Städte in Nordrhein-Westfalen eine Warnung herausgegeben. Laut dem DWD-Meteorologen David Bötzel ist dort mit Starkregen, Hagel und auch heftigen Sturmböen zu rechnen.

    „Vereinzelt könnten die Sturmböen sogar eine Stärke von 100 km/h erreichen“, so der Experte. Meist sollen jedoch Stärken von 60 bis 80 km/h auftreten. Zudem könnten 25 bis 50 Liter pro Quadratmeter als Starkregen fallen.

    In der Nacht auf den Samstag nehmen die Gewitter auch in der Mitte Deutschlands zu. Es folgt eine deutliche Abkühlung der Temperaturen. 

    Nach dem Gewitter wird am Samstag im Westen wechselhaft und bewölkt. In NRW ist dann weiterhin mit starken Windböen zu rechnen. Auch einzelne Schauer sind dort möglich. 

    awm/sb

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    Tags:
    Deutscher Wetterdienst DWD, Gewitter, Unwetter, Wetter, Deutschland