15:09 04 April 2020
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    Eine Explosion ist am frühen Samstagmorgen in der Nähe einer Polizeistation in der dänischen Hauptstadt erfolgt. Dies berichtet die Polizei von Kopenhagen. Die Detonation ereignete sich im Stadtteil Nørrebro, der von Jugend und Studenten beliebt ist.

    Der Vorfall ereignete sich gegen 4.00 Uhr morgens.

    „Es kam zu einer Explosion in der Nähe der Polizeistation auf der Straße Hermodsgade. Es gibt keine Verletzten“, heißt es in einer Twitter-Mitteilung der Polizei, die um 5:26 Uhr MESZ veröffentlicht wurde.

    ​Die Kopenhagener Zeitung „Berlingske“ veröffentlichte Fotos, die unter anderem Splitter von zerbrochenen Fensterscheiben und Glastüren auf dem Pflaster zeigen.

    ​Am Dienstag war es zu einer Explosion vor dem Gebäude des Hauptbüros der Steuerpolizei in Kopenhagen gekommen. Die Detonation hatte einen wesentlichen Sachschaden zur Folge. Die Stoßwelle schlug Fensterscheiben und Türen ein. Zum Zeitpunkt der Explosion befanden sich lediglich zwei Menschen im Gebäude. Verletzt wurde niemand. Nun wird zu dem Vorfall ermittelt.

    ​Die Polizei veröffentlichte eine Aufnahme von einer Überwachungskamera, die einen Verdächtigen zeigen soll.

    Das Bild zeigt offenbar einen Mann, der eine Kapuzenjacke und eine dunkle Hose trägt. Der Verdächtige, der eine Plastiktüte der Supermarktkette Rema in einer Hand hält, ist von hinten zu erkennen.

    Der vermutliche Täter sei ein Mann im Alter zwischen 15 und 25 Jahren und 1,70 bis 1,80 Meter groß, heißt es in der Polizeimitteilung.

    asch/ae/sna

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    Tags:
    Polizeistation, Explosion, Kopenhagen, Dänemark