13:18 08 Juli 2020
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    Paläontologen haben auf der Südinsel Neuseelands die fossilen Überreste eines Riesen-Pinguins entdeckt. Darüber schreibt die Zeitung „Daily Mail“ am Mittwoch.

    Demnach war der Pinguin mit 1,6 Meter und 80 Kilo fast so groß wie ein Mensch. Ihren Fund hätten die Forscher einen Monster-Pinguin genannt. Er lebte Expertenschätzungen zufolge in der Zeit des späten Paläozäns vor 66 bis 56 Millionen Jahren an den Küsten von Neuseeland und gehörte zur Art Crossvallia waiparensis. 

    „Als die Art Crossvallia waiparensis noch lebte, hatten sich Neuseeland und die Antarktis stark von den jetzigen unterschieden – dort war das Klima viel wärmer. Die ganze Antarktis war mit Wald bedeckt“, zitiert das Blatt Dr. Paul Scofield vom Canterbury Museum in Neuseeland.

    Obwohl die Beinknochen des Riesen-Pinguins schon im vergangenen Jahr gefunden worden waren, wurde dies erst jetzt bekannt gegeben.

    ​Neuseeland ist für seine Funde von ausgestorbenen Riesen-Vögeln bekannt. Erst vorige Woche wurde bekannt, dass dort ein Riesen-Papagei entdeckt worden sei. Dieser lebte vor rund 19 Millionen Jahren auf der Erde.

    ns /mt

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    Tags:
    Papagei, Fund, Pinguin, Daily Mail, Australien