01:26 21 November 2019
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    Notlandung der A321

    Notlandung von A321: Kreml bezeichnet Piloten als Helden

    © REUTERS / Andrei Nikerichev / City News "Moskva" / Handout
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    Kreml-Sprecher Dmitri Peskow hat den jüngsten Vorfall mit dem russischen Flugzeug A321 in der Region Moskau kommentiert.

    Am frühen Donnerstagmorgen war berichtet worden, dass ein Passagierflugzeug A321 der russischen Fluggesellschaft „Ural Airlines“ in einem Maisfeld im Moskauer Gebiet notgelandet sei. Kurz nach dem Start der Maschine sollen Vögel in das Triebwerk geraten sein. Die Piloten trafen die Entscheidung über eine Notlandung. Die Maschine landete mit eingezogenem Fahrwerk.

    „Flugzeugpassagiere und Crewmitglieder blieben am Leben; wir wünschen den Verletzten gute Besserung und gratulieren den Fliegerhelden, die das Leben der Menschen retteten und das Flugzeug zur Landung brachten“, sagte Peskow.

    Unter anderem teilte er mit, dass die Helden in naher Zukunft zur Auszeichnung vorgeschlagen würden.

    Das sind die Helden

    Der Pressedienst der Fluggesellschaft gab Details zu den Piloten bekannt, die die heutige Notlandung unternahmen. Bei dem Kommandeur geht es um den 41 Jahre alten Damir Jussupow, der mehr als 3000 Flugstunden absolviert hat. Der zweite Pilot heißt Georgi Mursin. Er ist 23 Jahre alt und arbeitet seit 2018 bei der Fluggesellschaft; er flog mehr als 600 Stunden.

    Der Chef der russischen Föderalen Agentur für Lufttransport, Alexander Neradjko, bezeichnete das Vorgehen der Besatzung „als sehr professionelle und in dieser Situation einzig richtige Entscheidung“.

    ak/sb/sna

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    Tags:
    Helden, Piloten, Flugzeug, Schukowski, Russland