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    FEDOR-Roboter bei der Vorbereitung auf eine Weltraummission (Archivbild)

    Um Ankopplung von „Fedor“ zu ermöglichen: Sojus MS-13 von russischem Kosmonauten „umgeparkt“

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    Nachdem das Andocken des unbemannten Raumschiffs Sojus MS-14 an die ISS am Samstag gescheitert war, transportierte der russische Kosmonaut Alexander Skworzow das Schiff Sojus MS-13 von einem ISS-Modul zu einem anderen. Dadurch kann mit dem humanoiden Roboter „Fedor“ an Bord ein erneuter Ankopplungsversuch der MS-14 unternommen werden.

    Das Raumschiff Sojus MS-13 mit dem Russen Alexander Skworzow, dem Italiener Luca Parmitano und dem Amerikaner Andrew Morgan an Bord koppelte sich vom Modul „Swjesda“ (dt.: „Stern“) ab und dockte am Modul „Poisk“ (dt.: „Suche“) an. Die Operation führte Skworzow manuell durch. Die Besatzung trug aus Sicherheitsgründen die Raumanzüge „Sokol“ (dt.: „Falke“).

    Durch das „Umparken“ wurde das Modul „Swjesda“ für die erneute Ankopplung des Raumschiffs Sojus MS-14 frei, die am Dienstag um 06:12 Uhr (Moskauer Zeit) erfolgen soll.

    Das unbemannte Raumschiff Sojus MS-14 mit dem russischen humanoiden Roboter Skybot F-850 „Fedor“ an Bord war am Donnerstag vom kasachischen Weltraumbahnhof Baikonur gestartet. Am Samstag sollte es um 08.30 Uhr Moskauer Zeit (07.30 MESZ) an die ISS andocken.

    Allerdings stoppte das Raumschiff 99 Meter von der ISS entfernt und bewegte sich nicht weiter. Daher wurde es auf einen Sicherheitsabstand von 279 Metern zurückgesetzt.

    ak/ae/sna

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    Tags:
    Sojus, ISS, USA, Italien, Russland