00:39 05 April 2020
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    Sänger und Bassist der Band Pink Floyd, Roger Waters, hat jüngst bei seinem Auftritt in London zur Freilassung von WikiLeaks-Gründer Julian Assange aufgerufen.

    Hunderte Menschen versammelten sich am Montag vor dem britischen Innenministerium, um ihre Solidarität mit Assange zum Ausdruck zu bringen.

    Waters spielte auf der Bühne den Pink Floyd-Klassiker „Wish You Were Here“ und rief ins Publikum:

    „Julian Assange, wir sind mit dir. Freiheit für Julian Assange!”

    Festnahme von Wikileaks-Gründer Assange

    Assange hatte 2006 die unabhängige Plattform WikiLeaks gegründet, auf der geheime Informationen über die Tätigkeit einer Reihe von Regierungen – darunter der USA – veröffentlicht werden. Wegen der gegen ihn in Schweden erhobenen Beschuldigungen sexueller Belästigungen hatte er 2012 um Zuflucht in der Botschaft von Ecuador in London gebeten, wo er sich im Laufe von fast sieben Jahren befand.

    Das südamerikanische Land hatte am 11. April den weiteren Aufenthalt für ihn verweigert, wonach Assange von der britischen Polizei wegen seines Nichterscheinens vor einem Londoner Gericht aufgrund einer Verfügung von 2012 und dann auch wegen des Auslieferungsantrages der USA von 2017 festgenommen wurde.

    jeg/tm

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    Tags:
    Freilassung, WikiLeaks, Julian Assange, Pink Floyd, Roger Waters