15:48 05 April 2020
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    Etwa 25 Menschen sind am Dienstag in einer Aussichtsplattform eines fränkischen Freizeitparks in rund 60 Metern Höhe steckengeblieben. Erst Stunden später wurden sie mit einem Hubschrauber gerettet, sagte ein Feuerwehrsprecher am Dienstagabend.

    Der Vorfall ereignete sich in Geiselwind (Landkreis Kitzingen). Ein Kind, das sich nach den Angaben weigerte, wurde schließlich von einem Höhenretter abgeseilt. Verletzt wurde nach Polizeiangaben niemand. 

    Nach Angaben des Parks war die Plattform gegen 16.30 Uhr in der Luft stehengeblieben.

    Aus zunächst ungeklärten Gründen habe das Fahrgeschäft mit dem Namen „Top of the World“ in den Störungsmodus geschaltet. Die Gondel konnte nicht herabgelassen werden, so der Feuerwehrsprecher. 

    Deshalb seien Höhenretter zur Gondel gekommen und hätten sie abgesichert. Dann seien die Menschen einzeln an einem Seil in den Hubschrauber gebracht worden. Die meisten Besucher seien nach 19.00 Uhr wieder in Sicherheit gewesen

    Das Fahrgeschäft werde am Mittwoch geschlossen bleiben. Der TÜV werde nach der Ursache der Störung suchen, hieß es von Seiten der Betreiber. Das unterfränkische „Freizeit-Land Geiselwind“ gehört zu den bekanntesten Vergnügungsparks in Bayern.

    sp/sb/dpa

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    Tags:
    Feuerwehr, Polizei, Rettung, Hubschrauber, Störung, Freizeitpark, Bayern