04:08 05 Dezember 2020
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    Bei einer Minenexplosion in der Südosttürkei sind laut offiziellen Angaben mindestens vier Menschen ums Leben gekommen. Ihr Fahrzeug soll auf eine an der Straße gelegte Sprengfalle gefahren sein.

    Wie die staatliche Nachrichtenagentur Anadolu und die regierungsnahe Zeitung „Daily Sabah“ am Donnerstagabend mit Verweis auf das Gouverneursamt der Provinz Diyarbakir berichteten, gab es bei dem Vorfall auch 13 Verletzte.

    Bei den Opfern handelt es sich um Zivilisten. Ihr Kleinbus sei zwischen den Provinzen Diyarbakir und Mus unterwegs gewesen, als der improvisierte Sprengsatz explodierte. Das Gouverneursamt machte die im Land verbotene kurdische Arbeiterpartei PKK für den Anschlag verantwortlich.

    jeg/gs/dpa

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    Tags:
    Tote und Verletzte, PKK, Minenexplosion, Türkei