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    Die russische Weltraumbehörde Roskosmos hat über einige Details der russisch-chinesischen Abkommen zur Mondforschung aufgeklärt, die sie am Dienstag mit der Nationalen Weltraumverwaltung Chinas in St. Petersburg unterzeichnet hat.

    Demnach wird die russische Mondsonde „Luna-26“ Stellen aussuchen, an denen chinesische Sonden in der Zukunft landen könnten.

    „Die erzielten Vereinbarungen werden eine detaillierte Untersuchung möglicher Landegebiete für chinesische Raummissionen durch den russischen Mondorbiter ermöglichen“, heißt es in einer Mitteilung, die auf der Webseite von Roskosmos veröffentlicht worden ist.

    Außerdem würden Moskau und Peking das gegenseitige Installieren ihrer Forschungsgeräte auf ihren Mondsonden, „Luna-26“ und „Chang’e-7“, sowie die Möglichkeit von gemeinsamen Weltraumexperimenten prüfen.

    Am Montag unterzeichneten der Chef der russischen Weltraumbehörde Roskosmos, Dmitri Rogosin und der Direktor der China National Space Administration, Zhang Kejian, zwei Abkommen zur gemeinsamen Mondforschung.

    asch/gs/sna

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    Forschung, Mond, Mond, Zusammenarbeit, Weltraum, Weltraum, China, Russland, Russland