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21:50 21 Oktober 2019
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    Sphinx in Ägypten (Archivbild)

    Brite erlebt sieben Weltwunder in nur sieben Tagen

    © Sputnik / Fayed El-Geziry
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    Simon Wilson hat bei einer Reise alle sieben neuen Weltwunder gesehen. Dafür brauchte der britische Videoblogger nur sechs Tage, neun Stunden und drei Minuten, in denen er fast 50.000 Kilometer zurückgelegt hat.

    Als Gepäck hatte der junge Mann nur eine kleine Tasche mit Unterwäsche, zwei T-Shirts, einer Jogginghose und Fotokameras, berichtet „The Sun“. Auf der gesamte Reise gelang es ihm nur zwei Mal im Bett zu schlafen: in einem Hotel und in einer Höhle. Deshalb nutzte er Taxifahrten und Flugzeuge, um ein Nickerchen zu machen, und ernährte sich hauptsächlich von Bordessen. 

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    Taj Mahal, India 🇮🇳

    Публикация от Simon Wilson (@simonjwils)

    Der Brite war am Sonntag um 04.45 Uhr von Manchester Richtung Rom gestartet, um das Kolosseum zu besichtigen. Dort verweilte er zwei Stunden und flog dann nach Ägypten. In dem nordafrikanischen Land erholte Wilson sich etwa fünf Stunden in einem Hotel und fuhr dann mit einem Taxi zu den Pyramiden und der Sphinx.

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    Petra, Jordan 🇯🇴

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    Danach begab sich der YouTuber aus Manchester nach Jordanien, wo er sich für 41 Pfund (etwa 46 Euro) in einer Höhle ausschlafen konnte, bevor er die berühmte archäologische Stätte Petra besuchte. 

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    Chichen Itza, Mexico 🇲🇽

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    Den vierten Tag verbrachte der Reisende in Indien, um den Taj Mahal zu sehen. Die nächste Station war die Chinesische Mauer. Am sechsten Tag war der Brite schon in Mexiko, wo er die Ruinenstätte Chichén Itzá aus der Maya-Zeit besuchte. Von dort aus begab er sich nach Rio de Janeiro (Brasilien), um die weltberühmte Christusstatue zu besichtigen, und kehrte dann nach Großbritannien zurück. 

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    Rio de Janeiro, Brazil 🇧🇷

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    „Es gab so viele Dinge, die hätten schief gehen können, aber wenn ich es nicht versucht hätte, hätte ich nie erfahren, dass das möglich ist“, sagte Wilson laut der Zeitung. „Ich kann wirklich nicht glauben, dass ich es geschafft habe.“

    Von den Bauwerken, die Wilson auf seiner Tour gesehen hat, gehören übrigens nur die Pyramiden von Gizeh in Ägypten zu den Weltwundern der Antike. Die anderen gelten als Weltwunder der Neuzeit, auch wenn die meisten von ihnen zum Weltkulturerbe der Unesco gehören.

    sp/ae

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    Tags:
    Reise, Brite