00:14 27 Februar 2020
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    Bei dem jüngsten Erdbeben auf den indonesischen Molukken-Inseln sind mindestens 30 Menschen ums Leben gekommen, 156 weitere wurden verletzt. Dies meldet die Agentur Xinhua am Sonntag unter Verweis auf den Katastrophenschutz des südostasiatischen Landes.

    Ungefähr 25.000 Menschen waren außerdem gezwungen, ihre Häuser zu verlassen.

    Seismograph (Archiv)
    © AFP 2019 / FREDERICK FLORIN
    Das Beben der Stärke 6,5 erschütterte die Inselgruppe am Donnerstag gegen 08.45 Uhr Ortszeit (01.45 MESZ), wie der Katastrophenschutz des südostasiatischen Landes mitteilte.

    Nach Angaben der US-Bebenwarte USGS lag das Epizentrum acht Kilometer östlich der Stadt Kairatu in fast 30 Kilometern Tiefe, geographisch im Ostteil des Landes. Besonders betroffen ist die Stadt Ambon, wo mehrere Menschen von herunterfallenden Gebäudeteilen erschlagen wurden.

    sm/sb

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    Tags:
    Indonesien, Erdbeben