18:22 10 Dezember 2019
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    Der Geldgeschenke halber: Chinese feiert fiktive Hochzeit und bekommt Ärger mit der Braut – Medien

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    Ein Mann in der chinesischen Provinz Guizhou hat eine fiktive Hochzeit der Geldgeschenke willen arrangiert, um danach ein eigenes Unternehmen gründen zu können. Dies berichtet das Nachrichtenportal „AsiaOne“.

    Demnach engagierte der Mann Xiao Li von einer Agentur, die sich auf  „Mietfreunde“ spezialisiert, damit das Mädchen sich als Braut vor seine Verwandten und Freunde stellen konnte. Sie sollte vom 22. bis 28. August bei ihm bleiben. Jeder mit dem „Bräutigam“ verbrachte Tag sollte Xiao Li 521 Yuan (etwa 77 Euro) bringen.

    Die Hochzeitszeremonie habe, so das Mädchen, am 25. August stattgefunden. Der Mann habe den Transfer, das Essen und die Unterkunft bezahlen müssen.

    Das „Brautpaar“ habe von den Gästen etwa 60.000 Yuan (knapp 8.000 Euro) geschenkt bekommen, die der Mann nach vorheriger Absprache für sich behalten konnte.

    Nach der Hochzeit sei das „neu vermählte Paar“ noch einige Tage durch die Provinz gereist. Sobald jedoch die Laufzeit des „Mietvertrags“ abgelaufen war, sei der Mann verschwunden, ohne gezahlt zu haben. Er habe das Mädchen in den sozialen Netzwerken blockiert und auch ihre Anrufe nicht angenommen.

    Daraufhin habe sich Xiao Li an die Anwälte gewandt. Diese seien der Ansicht, dass das Mädchen im Nachteil sei, da es keinen schriftlichen Vertrag abgeschlossen hätte.

    pd/mt/sna

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    Vertrag, Geschenke, Unternehmen, china, Hochzeit