21:42 15 Dezember 2019
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    Erforschung der Auswirkungen vom Vape-Konsum

    Ärzte haben mögliche Erklärung für „Vape-Krankheit“ gefunden – Neue Studie

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    Im US-Bundesstaat Minnesota sind Ärzte der Mayo-Klinik zu der Überzeugung gelangt, dass die mit Vapen verbundenen Krankheiten und Todesfälle in den USA durch toxische Substanzen verursacht worden sein könnten. Dies berichtet die medizinische Zeitschrift New England Journal of Medicine unter Berufung auf die Studie.

    So behaupten die Wissenschaftler, dass „eine dampfassoziierte Lungenverletzung eine Form von atemwegszentrierter chemischer Pneumonitis durch eine oder mehrere inhalierte toxische Substanzen darstellt und nicht eine exogene Lipidpneumonie als solche. Die verantwortlichen Agenzien sind jedoch weiterhin unbekannt.“ 

    Laut Medienberichten könnten die Lungenschäden durch eine Mischung aus Aromastoffen mit Vitamin E hervorgerufen worden sein. Diese Erkrankung äußert sich normalerweise durch Kurzatmigkeit, Husten, Brustschmerzen, Übelkeit, Durchfall und Erbrechen.

    Zuvor war berichtet worden, dass die Zahl der Toten durch E-Zigaretten in den Vereinigten Staaten auf acht gestiegen sei. Daraufhin haben Experten darauf hingewiesen, dass von E-Zigaretten eine Gesundheitsgefahr ausgeht.

    dg/ae

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    Tags:
    Mayo Clinik, Minnesota, Studie, Ärzte, Klinik, USA, E-Zigaretten