03:23 26 Februar 2020
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    Fahnder haben am frühen Mittwochmorgen Durchsuchungen in den Bundesländern Thüringen, Sachsen-Anhalt, Baden-Württemberg und Bayern begonnen. Dies teilten die Generalstaatsanwaltschaft München und das Bayerische Landeskriminalamt mit. Hintergrund sind Ermittlungen wegen Droh-E-Mails.

    In insgesamt sieben Objekten im Bundesgebiet laufen demnach seit 06:00 Uhr Durchsuchungen.

    Anlass sind laut der offiziellen Mitteilung der Behörden Ermittlungsverfahren gegen die Urheber von insgesamt 23 Drohschreiben, die im Juli bundesweit im Internet verschickt worden seien. Darin wurde unter anderem mit Sprengstoffanschlägen gedroht. Betroffen davon waren unter anderem so genannte Ankerzentren in Bayern, islamische Zentren, Moscheen, Parteizentralen sowie Presse- und Medienagenturen.

    Die Drohschreiben waren mit „Volksfront“, „Combat 18“ oder „Blood and Honour (trotz Verbot sind wir nicht tot)“ unterzeichnet worden.

    ak/ap

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    Tags:
    Bayern, Baden-Württemberg, Sachsen-Anhalt, Thüringen, Ermittler, E-Mails, Drohungen, Deutschland