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21:40 12 November 2019
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    Polizeieinsatz nach der tödlichen Schießerei in Halle am 9. Okotber 2019

    Live-Ticker: Zwei Tote nach Angriffen auf Synagoge in Halle – Alle Entwicklungen im Überblick

    © AFP 2019 / DPA / SEBASTIAN WILLNOW
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    Synagogenanschlag in Halle (29)
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    In Halle hat sich ein bewaffneter Angriff auf die größte Synagoge der Stadt ereignet. Mittlerweile ist die Gefahr offenbar gebannt. Die Polizei hat Entwarnung gegeben. Der Täter, der offensichtlich doch keine Komplizen hatte, ist mittlerweile gefasst.

    Bei dem Angreifer soll es sich um einen Deutschen namens Stephan B. handeln. Er soll schwer verletzt sein und sich in einem Krankenhaus befinden.

    Momentan melden die Behörden zwei Tote in Folge der Angriffe.

    Verfolgen Sie alle Entwicklungen im Live-Ticker.

    Live-Video vom Tatort– Aktuelle Lage:

    Neue Meldungen
    • 10:31

      Attentäter von Halle gesteht Tat und rechtsextremistisches Motiv

      SEK-Einheit begleitet Stephan B., den Attentäter von Halle, nach dem Bundesgerichtshof in Karlsruhe

      Attentäter von Halle gesteht Tat und rechtsextremistisches Motiv

      Der Todesschütze von Halle hat die Tat gestanden und auch ein rechtsextremistisches, antisemitisches Motiv bestätigt.
      Mehr
    • 10:30

      EU-Kommission ruft zum Schutz von jüdischen Gebäuden auf

      Die Große Synagoge in Berlin (Archivbild)

      EU-Kommission ruft zum Schutz von jüdischen Gebäuden auf

      Nach dem antisemitischen Anschlag in Halle hat die EU-Kommission alle Mitgliedstaaten aufgerufen, Synagogen und andere jüdischen Einrichtungen ausreichend zu schützen.
      Mehr
    • 14:41

      Generalbundesanwalt: Tat von Halle war Terror

      Generalbundesanwalt Peter Frank hat die Tat von Halle als Terror bezeichnet. „Was wir gestern erlebt haben, war Terror”, sagte er am Donnerstag in Karlsruhe. Der Täter habe sich zum Ziel gesetzt, in der Synagoge ein Massaker anzurichten.

    • 14:12

      Kommunen fordern breites Bündnis gegen Rechtsextremismus

      Der Hauptgeschäftsführer des Städte- und Gemeindebunds, Gerd Landsberg, fordert in Deutschland ein Bündnis gegen Gewalt und Hass sowie für Toleranz, meldet Reuters.

    • 13:34

      Opfer sind identifiziert – Kreise

      Bei den Opfern des Attentäters in Halle handelt es sich um eine 40 Jahre alte Frau aus Halle sowie einen 20 Jahre alten Mann aus Merseburg, wie die Deutsche Presse-Agentur aus Sicherheitskreisen erfuhr. Die Frau war am Mittwochmittag von dem schwer bewaffneten Täter vor der Synagoge erschossen worden, der Mann wenig später in einem nahen Dönerladen.

      Auf seiner Flucht hatte der mutmaßliche Rechtsextremist auch zwei Menschen verletzt. Bei ihnen soll es sich nach dpa-Informationen um ein Ehepaar handeln, das im 15 Kilometer entfernten Landsberg ein Geschäft betreibt. Die 40 Jahre alte Frau und der 41 Jahre alte Mann werden mit Schussverletzungen im Krankenhaus behandelt.

    • 12:29
      Attentäter während der tödlichen Schießerei in Halle (Saale) am 9. Oktober 2019

      Mutmaßliches Manifest des Halle-Angreifers: Waffen, Ziele, Pläne

      In der Nacht zum Donnerstag sind Medienberichte erschienen, denen zufolge der offenbar rechtsextreme Angreifer einer Synagoge in Halle ein Manifest im Netz veröffentlichte. Der englischsprachige Text, der nach allen derzeit ermittelbaren Hinweisen vom Täter verfasst sein könnte, lag Sputnik am Donnerstag vor.
      Mehr
    • 12:14

      SPD-Fraktionschef: Halle-Attentäter konnte sich durch AfD ermutigt fühlen

      SPD-Fraktionschef Rolf Mützenich zieht eine Verbindung von dem Anschlag zu Vertretern der AfD. „Der Angreifer ist ein radikaler Rechtsterrorist, der sich auch wegen der Verharmlosung und Leugnung der Naziterrorherrschaft durch AfD-Vertreter ermutigt fühlen konnte”, erklärte Mützenich in Berlin, wie Reuters meldet. 

    • 12:04
    • 11:56

      Justizministerin Lambrecht und Generalbundesanwalt Frank sollen Erklärung vor Presse abgeben

    • 11:52

      Bundesanwaltschaft: Werden heute Haftbefehl gegen Stephan B. beantragen

      Die Bundesanwaltschaft hat in einer Mitteilung bestätigt, dass es sich bei dem Attentäter von Halle (Saale) um den 27-jährigen Deutschen Stephan B. handelt.

    • 11:49

      Augenzeugin aus Synagoge – Polizei kam erst nach 15 Minuten

      Eine Augenzeugin, die den Anschlag vor der Synagoge miterlebt hat, kritisiert, dass die Polizei erst spät eingetroffen sei. „Es hat tatsächlich mehr als 15 Minuten gedauert, bis jemand hier war”, sagt Christina Feist gegenüber Reuters.

    • 11:36

      Jüdische Gemeinde Halle beklagt fehlenden Polizeischutz

      Der Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde Halle, Max Privorozki, hat nach dem Anschlag auf die Synagoge fehlenden Polizeischutz beklagt. „Bei uns gibt es nie Polizeikontrollen”, sagte er am Donnerstag in Halle.

    • 09:23

      Mutmaßliches Bekenner-Manifest des Täters im Netz aufgetaucht – Extremismus-Expertin

      Laut der Chefin des US-Unternehmens SITE, das die Online-Aktivität von Rechtsextremisten und Dschihadisten verfolgt, ist ein Bekennerschreiben im Internet entdeckt worden, das möglicherweise von dem Angreifer in Halle verfasst wurde.

    • 09:17

      Seehofer nach Anschlag auf Synagoge in Halle erwartet

      Nach dem Anschlag auf die Synagoge in Halle (Saale) wird Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) am Donnerstag um 13.30 Uhr dort erwartet.

    • 09:07
      Polizeiwagen vor der Synagoge in Halle nach tödlicher Schießerei in der Gegend

      Voyerismus oder Informationsinteresse? Plattform nennt Zugriffszahlen des Attentat-Videos von Halle

      Die Gamer-Plattform Twitch, auf der das Video des Angriffs vor einer Synagoge in Halle (Saale) live übertragen wurde, hat in der Nacht zum Donnerstag Angaben zur Zahl der Zuschauer veröffentlicht.
      Mehr
    • 08:09

      „Schock”: Macron verurteilt Angriff in Halle

      „Der antisemitische Angriff in Halle ist ein Schock. Wir verurteilen es entschieden. Ich spreche der jüdischen Gemeinde an diesem Tag von Jom Kippur meine volle Unterstützung sowie meine Solidarität mit Deutschland aus, meine Gedanken sind mit den Familien der Opfer und ihren Angehörigen”, erklärte der französische Präsident am Mittwochabend.

    • 07:26

      Steinmeier will Synagoge in Halle besuchen

      Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier (i.d.Mitte) vor der Synagoge in Halle am 10. Oktober 2019

      Nach Anschlag: Steinmeier will Synagoge in Halle besuchen

      Nach dem Anschlag auf eine Synagoge in Halle (Saale) will Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier am Donnerstagmittag einen Besuch dem jüdischen Gotteshaus abstatten. Geplant ist auch ein Treffen mit Ministerpräsident Reiner Haseloff (CDU), wie das Bundespräsidialamt am Morgen mitteilte.
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    • 23:21
      Standfoto von der Überwachungskamera während der tödlichen Schießerei in Halle am 9. Oktober 2019

      Feministenfeind, Antisemit, „Versager“: Das ist der Schütze von Halle und sein Video

      Er schien dem Christchurch-Täter aus Neuseeland nachzueifern, wollte mit modifizierten Waffen in eine Synagoge eindringen und in dem Gotteshaus ein regelrechtes Blutbad veranstalten. Und das dann auch noch im Netz streamen. Doch damit scheiterte er, Gott sei Dank. Wer ist Stephan B.?
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    • 21:20

      Angela Merkel bei der Gedenkveranstaltung

      Bundeskanzlerin Angela Merkel bei der Gedenkaktion vor der Berliner Synagoge am 9. Oktober 2019
      © REUTERS / CHRISTIAN MANG
    • 20:49

      Auch Merkel bei Solidaritätsveranstaltung an Berliner Synagoge

      Auch Bundeskanzlerin Angela Merkel hat am Mittwochabend an einer Solidaritätsveranstaltung an der Synagoge in der Oranienburger Straße in Berlin teilgenommen.

      „Wir müssen uns geschlossen jeder Form von Antisemitismus entgegenstellen“, teilte Merkels Sprecher Steffen Seibert dazu auf Twitter mit.

    • 20:47
      Gedenkation vor der Synagoge in Berlin am 9. Oktober 2019

      Nach Attentat in Halle: Gedenkaktion vor Synagoge in Berlin

      In Halle hat sich ein bewaffneter Angriff auf die größte Synagoge der Stadt ereignet. Jüdische Gemeinden wie auch Politiker in Deutschland zeigten sich entsetzt über das Attentat. In Berlin findet nun eine Veranstaltung in Gedenken an die Opfer statt.
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    • 20:20

      Präsident des Zentralrats der Juden erhebt schwere Vorwürfe gegen die Polizei

      Der Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, Josef Schuster, hat nach dem Angriff schwere Vorwürfe gegen die Polizei erhoben.

      „Dass die Synagoge in Halle an einem Feiertag wie Jom Kippur nicht durch die Polizei geschützt war, ist skandalös“, teilte Schuster am Mittwochabend mit.

      Diese Fahrlässigkeit habe sich bitter gerächt.

      Die Brutalität des Angriffs übersteige alles bisher Dagewesene der vergangenen Jahre und sei für alle Juden in Deutschland ein tiefer Schock.

    • 19:12
      Polizei und Rettungsdienste am Ort der tödlichen Schießerei in Halle (Saale) am 9. Oktober 2019

      Westliche Spitzenpolitiker verurteilen Amoklauf in Halle

      Spitzenpolitiker im Westen haben den jüngsten Amoklauf in Halle mit zwei Todesopfern einmütig verurteilt. „Das ist eine schockierende und schändliche Attacke während des Jom Kippur, einem der heiligsten Tage im Jahr des Jüdischen Kalenders“, schrieb Labour-Chef Jeremy Corbyn im Kurznachrichtendienst Twitter.
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    • 19:03

      Sicherheitskreise: Alles deutet auf einen Einzeltäter hin

      Laut der Nachrichtenagentur dpa handelt es sich bei dem Angreifer doch um einen Einzeltäter. Zuvor war man von mehreren Angreifern ausgegangen.

    • 19:00

      Identität des Angreifers geklärt – Er filmte offensichtlich seine Tat

      Standfoto aus dem Video des mutmaßlichen Attentäters in Halle

      Nach Attacke auf Synagoge: Identität eines Angreifers von Halle bekannt gegeben

      Für den Angriff auf die jüdische Gemeinde in Halle soll nach SPIEGEL-Informationen der 27-jährige Deutsche Stephan B. verantwortlich sein. Aus einem Video ergeben sich Hinweise auf ein antisemitisches und rechtsextremes Motiv.
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    • 18:35

      Beschränkungen werden aufgehoben

      Die Sperrung des Hauptbahnhofs Halle ist aufgehoben. Die Züge im Fern- und Regionalverkehr fahren den Bahnhof seit kurz nach halb sechs wieder an, teilte eine Bahnsprecherin mit.

      Reisende müssten aber noch bis in den späten Abend hinein mit Verzögerungen rechnen. Es dauere immer eine Zeit, bis sich der Verkehr normalisiere.

    • 18:30

      Polizei stuft die Gefährdungslage der Bevölkerung herunter

    • 18:19

      Gab es eine Live-Übertragung des Angriffes?

      Auf Videos vom Tatort ist eine montierte Kamera auf dem Helm eines der Schützen zu sehen. Es wird daher angenommen, dass der Angriff auch live übertragen wurde.

      Auf sozialen Netzwerken wurden Links verbreitet, die auf einen Account der beliebten Streaming-Seite Twitch führen, der angeblich dem Täter gehört haben soll.

      Dort soll sich ein Mann auf Englisch als einen „Holocaust-Leugner” bezeichnet haben.

      Dieser Account ist mittlerweile allerdings gelöscht.

    • 18:11

      Auch USA haben den Angriff auf das Schärfste verurteilt

      „Wir verurteilen nachdrücklich den heutigen Anschlag auf die Synagoge in #Halle auf Jom Kippur, den heiligsten Tag des jüdischen Jahres. Dieser Angriff ist ein Angriff auf uns alle und die Täter müssen zur Rechenschaft gezogen werden. Wir trauern um die Opfer dieser sinnlosen Gewalt”, so die US-Botschaft.

    • 18:04
      Polizeieinsatz nach der tödlichen Schießerei in Halle am 9. Okotber 2019

      „Globale europäische Bedrohung“ – Jüdischer Experte nach Synagoge-Angriff in Halle alarmiert

      Mindestens zwei Menschen sind am höchsten jüdischen Feiertag, Jom Kippur, bei der Schießerei vor einer Synagoge in Halle ums Leben gekommen. Der Experte für Terrorismus und Jüdische Netzwerke von der Bar-Ilan-Universität in Tel Aviv, Dr. Edy Cohen, zeigt sich vom Vorfall schockiert und wirft deutschen Sicherheitsbehörden mangelnden Einsatz vor.
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    • 17:57

      Der gefasste Täter schwer verletzt

      Laut LVZ ist der gefasste Täter schwer verletzt und werde derzeit notoperiert. Es soll sich um einen Deutschen handeln. Der zweite Täter befinde sich weiter auf der Flucht.

    • 17:56

      Großer Polizeieinsatz in Wiedersdorf

      Übereinstimmenden Medienberichten zufolge spielt sich derzeit ein Polizeieinsatz im kleinen Ort Wiedersdorf östlich von Halle ab. Einsatzkräfte mit Maschinengewehren hätten das Dorf abgeriegelt, berichten die „Mitteldeutsche Zeitung“ und die „Bild“.

    • 17:55

      Täter in Halle legte Sprengsätze vor Synagoge – Sicherheitskreise

      Polizeiabsperrung am Ort der tödlichen Schießerei in Halle (Saale) am 9. Oktober 2019

      Täter in Halle legte Sprengsätze vor Synagoge – Sicherheitskreise

      Bei dem Angriff in Halle/Saale legte ein Täter auch selbstgebastelte Sprengsätze vor der Synagoge ab. Der Täter habe versucht, in die Synagoge einzudringen, erfuhr die Deutsche Presse-Agentur am Mittwoch aus Sicherheitskreisen.
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    • 17:22
    • 17:18

      Maas fordert verschärften Kampf gegen Antisemitismus

      Der tödliche Angriff auf eine Synagoge in Halle während des jüdischen Festes Jom Kippur hat die Deutschen ins Herz getroffen, sagte Außenminister Heiko Maas am Mittwoch und forderte einen verschärften Kampf gegen den Antisemitismus.

      „Dass am Versöhnungsfest #YomKippur auf eine Synagoge geschossen wird, trifft uns ins Herz. Wir alle müssen gegen den Antisemitismus in unserem Land vorgehen. In diesen schweren Stunden sind meine Gedanken bei den Toten und Verletzten, ihren Angehörigen und der Polizei”, so Maas auf seinem Twitter.

    • 17:09

      Jüdische Gemeinde beschreibt den Angriff

      Der Angriff in Halle richtete sich nach Angaben des Vorsitzenden der dortigen Jüdischen Gemeinde, Max Privorozki, direkt gegen die Synagoge.

      „Wir haben über die Kamera unserer Synagoge gesehen, dass ein schwer bewaffneter Täter mit Stahlhelm und Gewehr versucht hat, unsere Türen aufzuschießen”, sagte Privorozki am Mittwoch Stuttgarter Medien.

      Es hätten sich wegen des höchsten jüdischen Feiertags Jom Kippur 70 bis 80 Menschen in der Synagoge aufgehalten.

    • 17:07

      Polizei Bayern rüstet sich für den Angreifer

      Die Polizei in Bayern bereitet sich darauf vor, dass ein bewaffneter Gewalttäter von Halle auf seiner Flucht auch in den Freistaat kommen könnte.

      „Wir stellen uns auf einen bewaffneten Täter ein”, sagte ein Sprecher des Polizeipräsidiums Oberfranken am Mittwoch auf dpa-Anfrage.

      Über die Art und den Umfang der Vorbereitungen wollte er keine Angaben machen. Zuvor hatte es Berichte gegeben, wonach ein bewaffneter Täter aus Halle in Sachsen-Anhalt mit dem Auto auf der Flucht in Richtung Süden unterwegs sei.

    • 17:05

      Polizei Halle bittet um Unterstützung – und warnt vor dem Verbreiten in sozialen Netzwerken

    • 16:35

      Landsberg (Saalekreis) nun im Fokus der Polizei

      Nach den tödlichen Schüssen in Halle steht das etwa 15 Kilometer entfernte Landsberg (Saalekreis) offensichtlich im Fokus der Polizei. Die Zufahrt zu dem Ortsteil Wiedersdorf war am Mittwoch abgesperrt. Zuvor waren auch in der Ortschaft Schüsse gefallen, wie eine Sprecherin der Polizei Halle der dpa bestätigte. Zu den näheren Umständen des Vorfalls in dem Ort östlich von Halle wollte sie zunächst nichts sagen.

      Mehrere Mannschaftswagen der Polizei, darunter auch Fahrzeuge aus Sachsen, waren vor Ort. Auch zwei Krankenwagen waren zu sehen. Am Mittwochnachmittag gegen 16.00 Uhr landetet auf einem Feld bei Wiedersdorf nach Angaben eines dpa-Reporters zudem ein Hubschrauber der Bundespolizei. Angaben zu den Hintergründen machte die Polizei nicht. Sie verwies auf die Zuständigkeit der Bundesanwaltschaft in Karlsruhe, die die Ermittlungen übernommen hat.

    • 16:34

      Sachsen-Anhalts Innenminister Holger Stahlknecht kommentiert den Angriff

      „Es ist schwer in Worte zu fassen, was heute in Halle passiert ist und passiert”, sagte Sachsen-Anhalts Innenminister Holger Stahlknecht.

      Er sei tief betroffen und erschüttert, wozu Menschen fähig seien, egal, was sie dazu bewegt habe. Stahlknecht sprach den Angehörigen der beiden Opfer sein Mitgefühl aus.

    • 16:28

      Keine Gefahrenlage in Leipzig – Polizei

    • 16:27

      Keine Täter im Stadtgebiet Leipzig

      Polizei Sachsen betont: „Bisher befinden sich KEINE Täter im Stadtgebiet Leipzig oder dem unmittelbaren Umfeld.”

      Auch gebe es keine Hinweise auf Tatfortsetzung im Bereich Leipzig.

    • 16:12

      Polizei bittet darum, ihre Arbeit nicht zu stören – auch nicht mit Fotos oder Videos

    • 16:10

      Lichtfest findet voraussichtlich statt

      In Leipzig laufen die Feierlichkeiten zum 30. Jahrestag der friedlichen Revolution, das am Abend geplante Lichtfest in der Leipziger Innenstadt wird „mit aktuellem Stand” stattfinden, teilte die Polizei Sachsen auf Twitter mit.

    • 16:09

      Auch in Sachsen reagiert die Polizei

      Auch im benachbarten Sachsen wurde die Polizei in erhöhte Alarmbereitschaft versetzt und der Schutz jüdischer Einrichtungen ausgeweitet, erklärte der sächsische Innenminister Roland Wöller (CDU). Außerdem unterstütze die sächsische Polizei die Polizei in Sachsen-Anhalt mit Einsatzkräften und Technik.

    • 15:59

      Europaparlament gedenkt der Opfer

      Das Europaparlament gedachte der Opfer der Gewalttat von Halle mit einer Schweigeminute. In Gedanken sei man bei Deutschland, der deutschen Polizei und bei der jüdischen Gemeinschaft in Deutschland, so Parlamentspräsident David Sassoli.

    • 15:57

      Reaktion von Bundesregierungssprecher Steffen Seibert

    • 15:56

      Stadtwerke: Linienverkehr in Halle komplett eingestellt

      Der gesamte Linienverkehr in Halle/Saale ist nach den tödlichen Schüssen am Mittwoch eingestellt worden. Das teilten die Stadtwerke mit. Straßenbahnen und Busse der Halleschen Verkehrs-AG fuhren somit nicht mehr.

    • 15:55
    • 15:53

      Spekulationen über Geiselnahme in EDEKA widerlegt

      Die Polizei hat derweil widerlegt, dass es eine Geiselnahme im EDEKA in der Südstadt gegeben habe.

      „Bitte bewahren Sie Ruhe und glauben keinen Gerüchten und Falschmeldungen. Das unüberlegte Teilen erschwert uns die Arbeit”, so die Polizei.

    • 15:45

      Polizei Halle richtet mehrere Hinweis-Telefone ein

    • 15:43

      Noch mal erste Fotos und Videos eines Täters

      Standfoto von einer Überwachungskamera, an dem den mutmaßlichen Täter zu sehen ist

      Angriff vor Synagoge in Halle: Erste Fotos und Video eines Täters veröffentlicht

      Am Mittwoch ist es zu einer Schießerei nahe einer Synagoge und einem jüdischen Friedhof in Halle (Saale) gekommen. Der Sender MDR strahlte ein Video mit einem der Täter aus, das später in den sozialen Netzwerken erschien.
      Mehr
    • 15:39

      Bundesanwaltschaft ermittelt wegen Mord von besonderer Bedeutung

      Derweil erklärte die Bundesanwalschaft, dass sie wegen Mordes von besonderer Bedeutung ermittle. Ob es sich um eine antisemitische Tat handelt, sei noch unklar, sagte ein Sprecher am Mittwoch.

    • 15:38

      Verletzte in Uni-Klinik behandelt

      Pressesprecher Jens Müller erklärte der „Bild”-Zeitung, dass derzeit zwei Menschen in der Uni-Klinik behandelt werden.

      Zusätzliches Personal in der Notaufnahme werde bereitgehalten.

    • 15:37

      Menschen im gesamten Stadtgebiet Halle/Saale sollen in Gebäuden bleiben

      Menschen im gesamten Stadtgebiet Halle/Saale sollen zur Sicherheit in Gebäuden bleiben. Das sagte ein Stadtsprecher der Deutschen Presse-Agentur am Mittwoch.

    • 15:32

      Attacke in Halle: Generalbundesanwalt übernimmt Ermittlungen

      Polizeieinsatz nach der tödlichen Schießerei in Halle am 9. Okotber 2019

      Attacke in Halle: Generalbundesanwalt übernimmt Ermittlungen

      Mehrere Täter versuchten eine Synagoge anzugreifen. Es kam zu Toten. Nun übernimmt die Bundesanwaltschaft in Karlsruhe die Ermittlungen.
      Mehr
    • 15:27

      „Komplexe lebensbedrohliche Einsatzlage (KLE)“ ausgerufen

      FOCUS Online berichtet unter Berufung auf die Bundespolizei, dass für alle Polizisten des Landes Berlin sowie für alle Bereitschaftspolizisten des Bundes in Berlin eine KLE-Lage ausgerufen wurde. Unter KLE wird eine „Komplexe lebensbedrohliche Einsatzlage“ gemeint.

      Damit müssen sich alle verfügbaren Beamten in ihren Dienststellen oder Kasernen aufhalten.

    • 15:24

      Ein Täter nach Leipzig geflohen

      Laut der „LVZ” hat es mindestens einer der Täter bis nach Leipzig geschafft. Auf diesen Raum konzentriere sich derzeit die Suche der Polizei.

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