05:39 19 November 2019
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    Türkische Spezialeinheiten starten Offensive in Dscharabulus im Norden Syriens

    Türkisches Verteidigungsministerium meldet 174 „vernichtete Terroristen“ bei Operation in Syrien

    © AFP 2019 / Bulent Kilic
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    Im Zuge der Operation „Friedensquelle“ im Norden Syriens sind laut einer Mitteilung des türkischen Verteidigungsministeriums „174 Terroristen“ liquidiert worden.

    Zuvor war von 109 „vernichteten Terroristen“ seit Beginn der Operation berichtet worden.

    „Im Rahmen der Operation ‚Friedensquelle‘ sind infolge des Luftangriffs im Bezirk Ras al-Ain 19 Terroristen vernichtet worden. Somit ist die Anzahl der neutralisierten Terroristen seit dem Beginn der Operation auf 174 gestiegen“, teilte die türkische Militärbehörde mit.

    Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hatte am 9. Oktober den Beginn der Operation „Friedensquelle“ im Norden Syriens angekündigt, die gegen die in der Türkei verbotene Arbeiterpartei Kurdistans (PKK) und die Terrorvereinigung „Islamischer Staat“* gerichtet ist. Die türkische Luftwaffe führte am selben Tag Luftschläge gegen die Stadt Ras al-Ain in der syrischen Provinz al-Hasaka. Den Luftschlägen war auch eine weitere syrische Stadt an der Grenze zur Türkei – Tal Abyad – und eine Reihe anderer syrischer Städte an der Grenze beider Länder ausgesetzt.

    Später wurde der Beginn der Bodenoperation angekündigt. Nach den jüngsten Angaben des türkischen Verteidigungsministeriums haben die Militärs seit Anfang der Operation „Friedensquelle“ Schläge gegen 181 Objekte der kurdischen Gruppierungen im Norden Syriens geführt. Die Medien berichten über Opfer und Verletzte unter der Zivilbevölkerung.

    *In Russland verbotene Terrorvereinigung

    ek/mt

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    Tags:
    vernichten, Terroristen, Syrien, Türkei, Verteidigungsministerium