22:01 14 Dezember 2019
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    Gebiet Leningrad entwickelt Routen für Touristen mit E-Visum

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    Das Gebiet Leningrad entwickelt spezielle Touristenrouten in der Region, die an die Frist der elektronischen Visa angepasst sind, die Reisende aus der EU seit dem 1. Oktober beantragen können.

    Routen für einen Kurzbesuch der Sehenswürdigkeiten sollen in der Nähe der Grenzübergänge für Fahrzeuge geschaffen werden. Dazu gehören Führungen in Wyborg mit Besuch der Burg Wyborg, Besuch der Festung Iwangorod und des Denkmals der mittelalterlichen Befestigungsarchitektur in Russland – der Festung Koporje.

    Zudem sollen Routen für einen längeren Aufenthalt konzipiert werden – mit Besuch von Staraja Ladoga, Gattschina, Tichwin und von Naturparks des Gebietes Leningrad.

    Elektronische Visa werden seit dem 1. Oktober für den Besuch von Sankt Petersburg und des Gebietes Leningrad für Staatsbürger von 53 Staaten, darunter alle EU-Länder, ausgestellt. Das elektronische Visum wird dem ausländischen Staatsbürger auf Grundlage des Beschlusses des Außenministeriums Russlands nach dem entsprechender Antrag auf der Webseite des Ministeriums, der spätestens vier Tage vor der geplanten Einreise nach Russland eingereicht werden muss, ausgestellt. Das Visum ist für 30 Kalendertage mit einem genehmigten Aufenthalt im Land von maximal acht Tagen gültig. Für die Ausstellung elektronischer Visa werden keine Konsulargebühren erhoben.

    „Das elektronische Visum lässt den ausländischen Touristen das Gebiet Leningrad neu entdecken. Es ist kein Geheimnis, dass bei uns zahlreiche internationale Festivals stattfinden – Musik-, Theater-, Gastronomie-Festivals. Jetzt können Touristen aus den Nachbarländern beispielsweise zu unserem Festival ‚Korjuschka idet‘ (auf Deutsch: ‚Der Stint kommt‘) einfacher kommen oder die ‚Nacht der Museen‘ besuchen, an der sehr viele historische Objekte der Region teilnehmen“, sagte der Gouverneur des Gebietes Leningrad, Alexander Drosdenko.

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    Tags:
    visumfrei, Russland, St. Petersburg