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10:45 13 November 2019
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    Der ehemalige US-Vizepräsident Joe Biden (L) mit seinem Sohn Hunter (Archivbild)

    Joe Bidens Sohn berichtet über seine Tätigkeit in der Ukraine

    © REUTERS / JONATHAN ERNST
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    Der Sohn des US-Ex-Vizepräsidenten Joe Biden, Hunter Biden, hat in einer Live-Sendung des TV-Senders ABC erklärt, dass er keine rechtswidrige Tätigkeit in der Ukraine ausgeübt hätte, wo er Vorstandsmitglied des Öl- und Gaskonzerns Burisma war.

    „Ich habe nichts Rechtswidriges getan“, sagte er.

    Biden zufolge konnte er nicht ahnen, dass US-Präsident Donald Trump und sein Rechtsanwalt Rudolph Giuliani „Verschwörungstheorien“ bezüglich seiner Tätigkeit bei dem Unternehmen Burisma aufstellen würden.

    Er gestand zudem, dass er wahrscheinlich nicht im Unternehmensvorstand tätig geworden wäre, wenn sein Vater damals nicht Vize-Präsident der Vereinigten Staaten gewesen wäre.

    Zuvor war berichtet worden, dass laut in der Ukraine veröffentlichten Dokumenten vom Unternehmen Burisma nicht weniger als 16,5 Millionen Dollar an Hunter Biden, Aleksander Kwaśniewski, Alan Apter und Devon Archer überwiesen worden seien.

    Im September hatte Trump erklärt, dass der Sohn des Ex-Vize-Präsidenten Joe Biden, Hunter, von der Ukraine und von China Geld bekommen hätte.

    Das Weiße Haus hatte die Dechiffrierung des Trump-Selenski-Gesprächs veröffentlicht, bei dem der US-Präsident den ukrainischen Kollegen daran erinnerte, dass Joe Biden die Ermittlung gegen seinen Sohn zu behindern versucht hätte. Selenski soll versprochen haben, dass der neue Staatsanwalt die Situation untersuchen werde.

    ek/sb

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    Tags:
    TV-Sender ABC, Hunter Biden, Joe Biden