06:16 15 November 2019
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    Friedhof (Symbolbild)

    Bauer in Indien bei eigener Beerdigung „auferstanden“

    © Sputnik / Maxim Bogodwid
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    In Indien ist ein 55-jähriger Bauer während seiner Beerdigung wieder zu Bewusstsein gekommen, berichtet AsiaOne.

    Dem Nachrichtenportal zufolge hat der Mann das Bewusstsein verloren, als er seine Schafe hütete. Seine Familie habe ihn für tot gehalten und die Beisetzung organisiert. In dem Moment, als der Sarg ins Grab gesenkt werden sollte, habe jemand von den Versammelten bemerkt, wie der „Verstorbene“ mit dem Kopf geschüttelt habe.

    Der Auferstandene wurde sofort in ein Krankenhaus gebracht. Es stellte sich heraus, dass der Mann sehr hohes Fieber gehabt und deswegen das Bewusstsein verloren hatte.

    Am 11. Oktober war es in Indonesien zu einem ähnlich skurrilen Vorfall gekommen. Ein Mann kehrte nach seiner Beerdigung nach Hause zurück.

    Zuvor hatte er sich bei einem Freund Geld geliehen und ihm sein Motorrad als Pfand überlassen. Dieser Freund verunglückte danach, ohne Personalausweis, anhand dem man ihn hätte identifizieren können, bei einem Verkehrsunfall tödlich. Letztendlich wurde der Tote mithilfe des Fahrzeugbriefes für das Motorrad identifiziert. Ein Irrtum, wie sich später herausstellte.

    mk/gs

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