05:28 15 November 2019
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    Mücke (Symbolbild)

    Denguefieber in Sri Lanka: Mehr als 55.000 Infizierte gemeldet

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    Mehr als 55.000 Menschen haben sich seit Anfang des Jahres in Sri Lanka mit dem Denguefieber angesteckt. Laut der Epidemiologie-Verwaltung erlagen Dutzende Menschen des Landes der Krankheit.

    Insgesamt 74 Menschen kamen dabei ums Leben, mehr als 55.000 sind infiziert, so die Nachrichtenagentur Xinhua unter Berufung auf offizielle Angaben. Bei den 55.894 Betroffenen entfielen zum 18. Oktober die meisten Ansteckungsfälle auf den Distrikt Colombo.

    „74 Dengue-Todesfälle sind eine alarmierende Zahl, wenn es sich um einen Zeitraum von nur zehn Monaten handelt. Im ganzen vergangenen Jahr wurden nur 58 Dengue-Todesfälle registriert“, so die Spezialisten.

    Das Denguefieber ist eine Krankheit, deren Ursache eine Infektion mit dem Dengue-Virus ist. Das Virus wird durch den Stich einer Stechmücke (vor allem Aedes aegypti) übertragen und ist in tropischen und subtropischen Gebieten verbreitet. Die Infektion äußert sich oft durch Fieber mit grippeähnlichen Symptomen.

    ak/ae

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    Todesfälle, Menschen, Infektion, Denguefieber, Krankheit, Sri Lanka