02:22 21 November 2019
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    Was in der Nacht geschah

    USA und China halten am Handels-Zeitplan fest, Migranten warten auf Transfer, Tote bei Erdbeben

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    Nachrichtenüberblick: USA und China halten am Handels-Zeitplan fest; Keine politischen Werbeanzeigen auf Twitter; Migranten warten lange auf Transfer; Tote bei neuem Erdbeben auf den Philippinen; Immer stärkerer Insektenschwund

    Sputnik präsentiert Ihnen in Kürze, was in der Nacht zum Donnerstag geschehen ist.

    USA und China halten am Handels-Zeitplan fest

    Trotz der Absage des Asien-Pazifik-Gipfels im November in Chile wollen China und die USA an dem Zeitplan für ihre Handelsgespräche festhalten. Nach dem Weißen Haus in Washington teilte auch das Handelsministerium in Peking mit, dass die Konsultationen über eine Beilegung des Handelskriegs wie ursprünglich geplant vorangetrieben werden. Die Gespräche liefen reibungslos, hieß es in der Mitteilung weiter. Die USA und China liefern sich seit mehr als einem Jahr einen Handelskrieg, der in beiden Ländern zu einer Verlangsamung des Wirtschaftswachstums geführt hat und die

    Keine politischen Werbeanzeigen auf Twitter

    Der Kurzmitteilungsdienst Twitter will weltweit keine politischen Inhalte mehr als Werbung verbreiten. Unternehmens-Chef Dorsey kündigte an, dass bezahlte Anzeigen für politische Themen ab 22.November nicht mehr erlaubt würden. Twitter sehe Risiken für den Meinungsbildungsprozess in Demokratien und glaube, dass die Reichweite von politischen Botschaften verdient und nicht erkauft werden sollte.

    Migranten warten lange auf Transfer

    Aus Seenot gerettete Migranten warten teils monatelang auf die Überstellung nach Deutschland. Die Dauer der Verfahren bewege sich bisher zwischen vier Wochen und drei Monaten, schreibt das Bundesinnenministerium in seiner Antwort auf eine Anfrage der Linksfraktion, die der Deutschen Presse-Agentur vorliegt. Einige der Migranten, die die Bundesrepublik aus Italien übernommen hat, mussten allerdings fast elf Monate warten.

    Tote bei neuem Erdbeben auf den Philippinen

    Bei einem neuen schweren Erdbeben im Süden der Philippinen sind heute mindestens fünf Menschen ums Leben gekommen. Das Beben der Stärke 6,5 erschütterte die Gegend um die Stadt Tulunan auf der Insel Mindanao kurz nach 02.00 Uhr MEZ. Dort hatte es in den vergangenen beiden Wochen bereits zwei schlimme Beben gegeben. Insgesamt starben dort seit Mitte Oktober nun bereits 20 Menschen.

    Immer stärkerer Insektenschwund

    In Deutschland geht die Zahl der Insekten einer Studie zufolge stark zurück. Forscher der TU München haben festgestellt, dass es im Vergleich zu 2008 in grasbewachsenen Landschaften fast 70 Prozent weniger Insekten gebe. Den Wissenschaftlern zufolge hängt das auch mit einer intensiveren Landwirtschaft zusammen.

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