01:51 27 November 2020
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    Die Zahl der Toten durch Lungenerkrankungen, die im Zusammenhang mit dem Gebrauch von E-Zigaretten stehen, ist in den USA auf 37 gestiegen. Außerdem sind mehr als 1800 Krankheitsfälle registriert worden, wie die US-Gesundheitsbehörde CDC mitteilte.

    Nach dem Stand vom 29. Oktober wurden laut CDC in 49 US-Bundesstaaten (mit Ausnahme von Alaska) 1888 Fälle von Lungenerkrankungen in Verbindung mit dem Rauchen elektronischer Zigaretten festgestellt.

    „Es wurden 37 Todesfälle in 24 Bundesstaaten und im District of Columbia bestätigt”, heißt es in der Mitteilung.

    Die genaue Ursache von derartigen Erkrankungen ist noch nicht geklärt. Bekannt ist allerdings, dass alle Patienten zu E-Zigaretten gegriffen haben. Eine bestimmte Rolle sollen dabei ein Vitamin-E-haltiges Öl spielen. Dieses wurde früher von der US-Arzneimittelbehörde FDA in Cannabis-Gemischen entdeckt, das die Betroffenen geraucht haben sollen.

    Ende August war im US-Bundesstaat Illinois der Tod eines Erwachsenen gemeldet worden, der zuvor eine solche E-Zigarette benutzt haben und danach mit einer ungeklärten Atemwegserkrankung ins Krankenhaus eingeliefert worden sein soll.

    jeg/mk/sna

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    Tags:
    Tote, Erkrankungen, E-Zigaretten, USA