09:21 23 Januar 2020
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    Bei einem Busunglück in Nordfrankreich sind am Sonntag 33 Menschen verletzt worden, vier von ihnen schwer. Das teilte die Zeitung „Le Parisien“ mit.

    Bei den Opfern handelt es sich demnach um elf Franzosen, zehn Briten, fünf US-Amerikaner, zwei Rumänen sowie je ein Bürger Spaniens, Australiens, des Inselstaates Mauritius, Japans und Sri Lankas.

    ​Nach Angaben der lokalen Behörden ereignete sich der Unfall am Sonntagvormittag im Département Somme auf der Autobahn 1 auf Höhe der Ausfahrt Estrées-Deniécourt zwischen Amiens und Saint-Quentin. In dem Bus des Fernbusanbieters Flixbus, der von Paris nach London unterwegs war, hätten sich Menschen unterschiedlicher Nationalitäten aufgehalten, heißt es.

    ​Laut Medienberichten geriet der Bus in einer Kurve auf der nassen Fahrbahn ins Schleudern, krachte gegen eine Absperrung und kippte um. Zuvor hatte die russische Botschaft in Paris mitgeteilt, dass es unter den Opfern keine russischen Touristen gebe. 

    ns/sb

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    Tags:
    Flixbus, Le Parisien, Opfer, Busunglück, Frankreich