12:27 20 November 2019
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    Was in der Nacht geschah

    Ex-Botschafterin fühlte sich von Trump bedroht, Mehr Prämie für E-Autos, Unfall mit Lkw

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    Nachrichtenüberblick: Ex-Botschafterin fühlte sich von Trump bedroht; Viele Thüringer CDU-Funktionäre für Gespräche mit AfD; Empörung in den USA nach Kündigung des Pariser Klimaabkommens; Mehr Prämie für E-Autos; Unfall mit Lkw

    Sputnik präsentiert Ihnen in Kürze, was in der Nacht zum Dienstag geschehen ist.

    Ex-Botschafterin fühlte sich von Trump bedroht

    Die frühere US-Botschafterin in Kiew, Yovanovitch, hat sich nach eigenen Angaben durch das Telefonat von US-Präsident Trump mit dem ukrainischen Staatschef Selenskyj bedroht gefühlt. Das geht aus der Mitschrift ihrer Aussage zur Ukraine-Affäre hervor, die von den Demokraten veröffentlicht wurde. Demnach gab Yovanovitch an, über die Inhalte des Telefonats „schockiert“ gewesen zu sein. Trump habe im Verlauf des Gesprächs gesagt, sie werde einige Dinge durchmachen.

    Viele Thüringer CDU-Funktionäre für Gespräche mit AfD

    In einem gemeinsamen Schreiben haben 17 Thüringer CDU-Funktionäre nach der Schlappe ihrer Partei bei der Landtagswahl Bereitschaft zu Gesprächen mit der AfD im Freistaat gefordert. Der Appell konservativer Unionsmitglieder in Thüringen sei in CDU-Kreisen verbreitet worden, berichtete die „Ostthüringer Zeitung“. Die Funktionäre empfinden es demnach als undenkbar, dass fast ein Viertel der Wähler in Thüringen bei den Gesprächen außen vor bleiben soll.

    Empörung in den USA nach Kündigung des Pariser Klimaabkommens

    Führende Demokraten haben den Vollzug der 2017 eingeleiteten Kündigung des Pariser Klimaabkommens durch die US-Regierung als schockierend bezeichnet. Der Klimawandel sei die existenzielle Bedrohung unserer Zeit und gefährde Gesundheit und Wohlergehen aller Menschen, erklärte die Sprecherin des Repräsentantenhauses, die Demokratin Nancy Pelosi. Das Kündigungsschreiben aus Washington kam zum erstmöglichen Termin, an dem eine Austrittserklärung zulässig war.

    Mehr Prämie für E-Autos

    Mit höheren Kaufprämien für E-Autos und einem zügigen Aufbau der Ladeinfrastruktur wollen Politik und Autoindustrie die Elektromobilität in Deutschland voranbringen. „Wir brauchen jetzt die Massenwirksamkeit der Mobilität von morgen“, sagte Verkehrsminister Andreas Scheuer nach einem „Autogipfel“ im Kanzleramt. Konkret wurde vereinbart, dass die Kaufprämie für E-Fahrzeuge deutlich aufgestockt und verlängert werden soll. Damit soll ermöglicht werden, weitere rund 650.000 bis 700.000 Elektrofahrzeuge zu fördern.

    Unfall mit Lkw

    Ein Lastwagen hat auf der Autobahn 30 nach einem Unfall die Leitplanke durchbrochen und damit zwischenzeitig eine Sperrung der Autobahn in Richtung Niederlande verursacht. Der Unfall ereignete sich in der Nacht zu Dienstag bei Salzbergen nahe der Grenze zu den Niederlanden, wie ein Polizeisprecher am Morgen sagte. Unklar war zunächst, warum der mit Abfall beladene Lastwagen von der Fahrspur in Richtung Grenze abkam und die äußere Leitplanke durchbrach. Der Fahrer des Sattelzugs, der quer zur Fahrbahn an einem Abhang zum Stehen kam, zog sich dabei leichte Verletzungen zu. Bis der Laster in den frühen Morgenstunden geborgen werden konnte, blieb die A30 in Richtung Niederlande gesperrt, so der Polizeisprecher.

    mk/ae/dpa

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    Tags:
    Lkw, Unfall, E-Autos, Prämien, Donald Trump