11:52 15 November 2019
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    Im oberen Park von Peterhof steht der Neptunbrunnen. Die Aufnahme stammt aus dem Frühjahr 1942, kurz vor dem Abbruch des Brunnens, der nach Nürnberg gebracht wurde. In diesem Fall „auf Geheiß von oben“, so Corinna Kuhr-Korolev, weil er von dem Nürnberger Bildhauer Georg Schweigger stammte

    Deutsche Kunsträuber und russische Retter – Neues Buch zu sowjetischen Museen im Zweiten Weltkrieg

    © Foto : Privatarchiv Arnold Körte
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    Die Wehrmacht hat eine „Kunstschutztruppe“ mit Experten an der Ostfront gehabt. Wie die Einheit des Auswärtigen Amtes oder Reichsleiter Rosenberg haben sie für Reichsmuseen Kunstwerke „beschafft“. Auch einfache Soldaten haben „Erinnerungsstücke“ mitgehen lassen, die noch heute Familien-Wände schmücken – ein weißer Fleck im Bewußtsein der Deutschen.

    Die Sowjetunion erlitt durch den deutschen Vernichtungskrieg immense Verluste bei ihren kulturellen Schätzen – viele Kulturdenkmäler wurden zerstört, andere geraubt. Bis heute vermissen Russland, die Ukraine und Belarus Hunderttausende Objekte. Das russische Kulturministerium hat einen 18-bändigen Verlustkatalog vorgelegt, in dem der gesamte Verlust an Kunstschätzen, Büchern und Archivalien auf 1.177.291 Sammlungseinheiten festgesetzt wird. Noch vor kurzem bemerkte Julia Kantor, Mitarbeiterin der Petersburger Eremitage und Expertin in Sachen „Kunstraub“, dass nur eine sehr geringe Anzahl der von deutschen Einheiten abtransportierten Kulturgüter zurückgekehrt sei und dass die Suche nach dem Verbleib der Objekte intensiviert werden solle.

    Dagegen werden auf deutscher Seite nicht die Verlustziffern in Frage gestellt, jedoch auf die umfangreichen Rückgaben durch die Alliierten nach 1945 und mögliche Zerstörungen im Verlauf des Krieges verwiesen. Die Annahme der russischen Seite, es könnten sich noch einzelne Objekte in deutschen Sammlungen befinden, wird jedoch nicht geteilt.

    Die Diskussion um Kunstraub und Restitution scheint im deutsch-russischen Verhältnis zu stagnieren – die Frage der Rückführung kriegsbedingt verbrachter Kulturgüter sei zwar regelmäßig Gegenstand der deutsch-russischen Regierungskonsultationen, die allerdings seien seit dem Jahr 2014 suspendiert, so der Bund. Man selbst gehe davon aus, dass in Russland noch über eine Million deutscher Kunstgegenstände, einschließlich 20.000 Kunst- und Kulturschätze von besonderer musealer Bedeutung, lagerten. 1955 und 1988 fanden umfangreiche Rückgaben deutscher Kunstwerke an die DDR statt. Unter den 1.569.176 Exponaten befand sich auch ein Großteil der Bilder aus der Dresdner Gemäldegalerie. Im Jahr 1993 schlossen die Regierung der Bundesrepublik Deutschland und die Regierung der Russischen Föderation ein Abkommen über „kulturelle Zusammenarbeit“, in dem die Rückgabe „unrechtmäßig verbrachter Kulturgüter an den Eigentümer“ vereinbart wurde.

    Im April 1998 beschloss Russland allerdings ein Gesetz über die infolge des Zweiten Weltkriegs in die UdSSR verbrachten und im Hoheitsgebiet befindlichen Kulturgüter. Dieses erklärt die Beutekunst zu russischem Eigentum. Dessen ungeachtet kam es auch nach der Verabschiedung dieses Gesetzes immer mal wieder zu einzelnen Schenkungen von russischer Seite, wie die Rückgabe der Kirchenfenster aus Frankfurt an der Oder oder des Leipziger Bach-Archivs. In den letzten Jahren wurden jedoch keine weiteren Fortschritte erzielt, so der Bund.

    Das deutsch-russische Forschungsprojekt „Russische Museen im Zweiten Weltkrieg“

    Vor diesem Hintergrund ist durch den Deutsch-Russischen Museumsdialog, eine Initiative der Kulturstiftung der Länder, und der Stiftung Preußischer Kulturbesitz das deutsch-russische Forschungsprojekt „Russische Museen im Zweiten Weltkrieg“ konzipiert worden.

    Ziel des Forschungsprojektes ist es, die russischen Kunst- und Kulturverluste in einen historischen Kontext zu stellen. Untersucht wurden exemplarisch sechs Museumsorte, die sich unter militärischer Besatzung im Bereich der Heeresgruppe Nord befanden. Es handelt sich dabei zunächst um die prunkvollen, ehemaligen Zarenschlösser von Pawlowsk, Peterhof, Gatschina und Zarskoe Selo. Diese Schlösser, alles Bauten aus dem 18. Jahrhundert mit umfangreichen Kunstsammlungen und wertvollen Einrichtungen, lagen bis auf Gattschina unmittelbar an der Frontlinie in den Vororten von Leningrad und waren damit durch Kampfhandlungen extrem gefährdet. Außerdem gilt das Interesse den Sammlungen der altrussischen Kultur- und Handelsmetropolen Nowgorod und Pskow.

    Kunst wurde nicht nur gezielt durch entsprechend beauftragte Einheiten – etwa vom „Einsatzstab Reichsleiter Rosenberg“, dem „Sonderkommando Künsberg“ vom Auswärtigen Amt und der „Forschungs- und Lehrgemeinschaft Ahnenerbe“, die Heinrich Himmler unterstand – geraubt, sondern gelangte auch auf unterschiedliche Weise in private Hände. Aneignungen durch Plünderung, Tausch oder auch Kauf sind wenig dokumentiert und finden in der deutschen Öffentlichkeit, deren Wahrnehmung auf spektakuläre Fälle von NS-Raubkunst wie dem Auffinden des Bernstein-Zimmers fokussiert ist, kaum Beachtung. Die Frage sei auch, ob es in privater Hand in Deutschland wie Österreich noch viele Kunstschätze aus Russland und Osteuropa gibt, die aufgrund eines „Sich-Nicht-Erinnern-Könnens-oder-Wollens“ in Kellern oder auf Dachböden verstaubten, so Corinna Kuhr-Korolev bei der Initiierung des Projektes im Jahr 2013.

    • Aufnahme von 1942. Großer Palast von Schloß Peterhof, 30 Kilometer von St.Petersburg entfernt. Das von Peter I. errichtete und später ausgebaute Palastanlage gilt als „russisches Versailles“
      Aufnahme von 1942. Großer Palast von Schloß Peterhof, 30 Kilometer von St.Petersburg entfernt. Das von Peter I. errichtete und später ausgebaute Palastanlage gilt als „russisches Versailles“
      © Foto : Privatarchiv Arnold Körte
    • Aufnahme von 1942. Fassade Großer Palast von Schloß Peterhof. Der Palast brannte bei der Einnahme des Ortes im Oktober 1941
      Aufnahme von 1942. Fassade Großer Palast von Schloß Peterhof. Der Palast brannte bei der Einnahme des Ortes im Oktober 1941
      © Foto : Privatarchiv Arnold Körte
    • Im oberen Park von Peterhof steht der Neptunbrunnen. Die Aufnahme stammt aus dem Frühjahr 1942, kurz vor dem Abbruch des Brunnens, der nach Nürnberg gebracht wurde. In diesem Fall „auf Geheiß von oben“, so Corinna Kuhr-Korolev, weil er von dem Nürnberger Bildhauer Georg Schweigger stammte
      Im oberen Park von Peterhof steht der Neptunbrunnen. Die Aufnahme stammt aus dem Frühjahr 1942, kurz vor dem Abbruch des Brunnens, der nach Nürnberg gebracht wurde. In diesem Fall „auf Geheiß von oben“, so Corinna Kuhr-Korolev, weil er von dem Nürnberger Bildhauer Georg Schweigger stammte
      © Foto : Privatarchiv Arnold Körte
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    © Foto : Privatarchiv Arnold Körte
    Aufnahme von 1942. Großer Palast von Schloß Peterhof, 30 Kilometer von St.Petersburg entfernt. Das von Peter I. errichtete und später ausgebaute Palastanlage gilt als „russisches Versailles“

    Rekonstruktion anhand neuer Dokumente: Die aktuelle Studie

    Nun liegt die Studie vor: Basierend auf neuen Forschungsergebnissen analysiert ihr am Donnerstag präsentiertes Buch „Raub und Rettung. Russische Museen im Zweiten Weltkrieg“ den Kunstraub durch das nationalsozialistische Deutschland anhand von konkreten Fallstudien. Neu erschlossene Quellenbestände in Deutschland wie in Russland erweiterten die historische Erkenntnis und rücken erstmals auch die Akteure – engagierte russische Museumsmitarbeiterinnen auf der einen sowie deutsche Kunsthistoriker im Dienst der Wehrmacht auf der anderen Seite – in den Mittelpunkt der Betrachtung. Das Buch macht deutlich, dass die Grenze zwischen Raub und Rettung zuweilen fließend war: So hätten einige sowjetische Museumsleute mit dem Feind kollaboriert, um ihre Schätze zu retten.

    Insofern stehe nicht nur der NS-Kunstraub im Fokus, es gehe im weitesten Sinne um eine Rekonstruktion der Situation von Kunst und Kultur im Krieg: Aggression und Okkupation, Plünderung und Evakuierung werden anhand bisher unbekanntem Material rekonstruiert und wichtige Akteure auf beiden Seiten anhand von persönlichen Aufzeichnungen und Briefen vorstellt.

    Sie hätten bei ihren Forschungen gewissermaßen „jedes Blatt umgedreht, was man umdrehen konnte“ – Überlieferungen der Militärs, etwa Kriegstagebücher, Anweisungen, dass etwas nicht oder doch mitgenommen, also „gesichert“ werden sollte. Sie hätten sich die Dokumentation der bereits bekannten Kunstschutzeinheiten angesehen, und bei ihrer Arbeit hätten sie anhand verstreuter Dokumente nachvollziehen können, dass es auch eine militärische Kunstschutzeinheit gab: Eine Einheit, die in die Wehrmacht integriert und mit dem „Schutz“, also der „Sicherstellung“ von Kunstgütern beauftragt war.

    Neu: Der militärische „Kunstschutz“ der Wehrmacht

    Für Kuhr-Korolev war dies eine „tatsächliche Neuigkeit“ aus ihrer Forschung, denn es sei vorher nicht bekannt gewesen, dass es so eine Art von militärischem Kunstschutz an der Ostfront gegeben habe. Darauf aufmerksam war sie durch die Suche nach privaten Nachlässen geworden. Gestöbert wurde in Uni-Archiven und die Korrespondenz von Kunsthistorikern gelesen, die sich im Einsatz zu Kriegszeiten darüber verständigten, was sie an der Front an fachlich interessanten Dingen beobachtet hätten. So gab es etwa einen Kriegsrundbrief des kunstgeschichtlichen Lehrstuhls der Uni Freiburg – eine Art Netzwerk zu Kriegszeiten. Analysiert wurden aber auch Briefwechsel mit Familienangehörigen oder Fotografien aus dem Marburger Bildarchiv von 1942.

    „Im Übrigen waren sich schon im Krieg alle Seiten darüber bewußt, dass das Thema Kunst sich für Propaganda und Verunglimpfung des Feindes eignet“, so Kuhr-Korolev, „so dass schon während der Kriegszeit die sowjetische Presse die Deutschen dafür verantwortlich gemacht hat, dass sie Kunst zerstören oder rauben. Die Deutschen, die mit Kunst zu tun haben in der Zeit, schreiben auch schon vorsorglich, dass sie mit ‚Kunstschutz‘ und mit ‚Sicherung von Kunstgütern‘ beschäftigt sind. Also immer in ihre Berichte reinschrieben, dass sie die Dinge aus der ‚Frontlinie‘ bringen müssen, dass die Sachen sonst verbrennen oder – was häufig erwähnt wird – von den eigenen Soldaten weggenommen werden.“

    Ein weißer Fleck: Kunstgüter in deutschen Privathaushalten

    Letzteres sei neben der Tätigkeit eines Wehrmachts-Kunstschutzes eine wichtige Erkenntnis: Entgegen dem herrschenden Verbot hätten die deutschen Soldaten eben doch Dinge mitgenommen: etwa als Souvenirs, auch für den Tausch von Gegenständen gegen Brot oder Tabak – bis hin zum organisierten Diebstahl. Ein Beispiel sei das Bernsteinmosaik aus Bremen, welches aus dem Bernstein-Zimmer stammte: „Alles spricht dafür, dass sich dieses vor dem offiziellen Abtransport angeeignet, verbotswidrig herausgebrochen und mit eigenen zur Verfügung stehenden Mitteln nach Deutschland abtransportiert wurde.“

    „Wir vermuten auch, dass sich heute noch viele kleine Gegenstände in Privathaushalten befinden – Dinge, die Soldaten problemlos mitnehmen konnten: Fotos, kleine Ikonen, Vasen. Wir vermuten sie noch in deutschen Haushalten.“ Aber nicht nur in deutschen, schließlich hätten auch Spanier, Finnen, Norweger an der Ostfront gekämpft.

    Die Mission der Autoren sei auch, auf diesen weißen Fleck in der deutschen Erinnerung aufmerksam zu machen: „Bei den Gegenständen, die sich in Deutschland angefunden haben – etwa wenn Vater, Opa, Onkel einen Gegenstand aus einem brennendem Haus gerettet oder gegen Zigaretten eingetauscht hatten. Dieser wird selbstverständlich als eigener Besitz wahrgenommen, sie sind oft mit einem hohem Erinnerungswert verbunden. Und die Überlegung, dass dieser jemand anderem gehört, ist manchmal gar nicht vorhanden.“ Man solle darüber nachdenken, woher eigentlich der Gegenstand stammt, der auf dem Kaminsims steht, an der Wand hängt oder auf dem Dachboden liegt.

    Das Buch heiße „Raub und Rettung“, denn aus der Perspektive der sowjetischen Museumsmitarbeiter sei es darum gegangen, Gegenstände vor Deutschen zu retten. Diese Rettung beinhalte teilweise aber auch deutsche Spezialisten, die gegebenenfalls das Schlimmste verhindert hätten, meint Kuhr-Korolev.

    Kulturlose Barbaren – Die „Nöte“ der Deutschen

    Auch, weil die deutschen Experten nicht damit gerechnet hätten, was sie schließlich vorfanden: Die Deutschen, die an der Ostfront die Kunstbeutezüge organisierten, glaubten, die UdSSR sei unkultiviert – barbarisch. „Man wusste kaum, was in den Zarenschlössern war, man hatte keine Vorstellung, was sie dort erwartete – abgesehen von etwas Meißner Porzellan, Gemälden und dem Bernsteinzimmer. Durch die deutsche Propaganda beeinflusst, erwarteten die Spezialisten, dass man in ein kulturloses Land käme, sie wurden aber bald des Gegenteils belehrt und von der Qualität und dem sehr guten Zustand der Museen überrascht.“

    Allerdings hätten sie sich „durch die Bank“ darüber beklagt, dass sie zu spät kämen und nicht mehr systematisch sichern, sondern sich nur noch um die Reste hätten kümmern können, denn sie rückten den kämpfenden Truppen nach. Von den persönlichen Berichten habe Kuhr-Korolev den Eindruck bekommen, dass vieles ungeplant ablief. „Auch der militärische ‚Kunstsschutz‘ ist auch spontan entstanden: Das war keine Organisation, die von langer Hand geplant wurde, sondern eher aus der Notwendigkeit und der Aktivität einzelner Kunsthistoriker vor Ort entstand.“ So habe der Kunsthistoriker Ernst Otto Graf zu Solms-Laubach, der beim Militär eine Kunstschutz-Einheit aufbaute und auch den Abtransport des Bernsteinzimmers aus dem Katharinenpalast in Puschkin organisierte, im Nachhinein bei den Nürnberger Kriegsverbrecherprozessen erläutert, dass er habe tätig werden müssen, weil sie sonst als deutsche Barbaren in die Geschichte eingehen würden, wenn sie einfach zuließen, dass hier alles verbrannt, geklaut, zerstört würde, wie Kuhr-Korolev dessen Rechtfertigung beschreibt. Harald Keller, Kunstprofessor aus Frankfurt, habe beschrieben, er sei beauftragt worden, sich um Kunst-Gegenstände aus der Region Peterhof zu kümmern: Er habe die „kümmerlichen Reste“ eingesammelt, in einem Steinhaus gelagert – bis dieses kriegsbedingt auch Opfer von Flammen wurde. Das konnte passieren, weil es nicht so viele Transportmöglichkeiten gab – von Solms hatte zwar Gegenstände aus dem Katharinenpalast und aus Schloss Gatschina in fünf Eisenbahnwaggons gen Westen gebracht, doch so organisiert verlief es so gut wie nie, analysierte Kuhr-Korolev.

    Das habe einerseits an den Mitteln, aber auch an Kompetenzgrenzen gelegen: Am besten sei das Sonderkommando „Künsberg“ ausgestattet gewesen, es war beim Auswärtigen Amt angesiedelt, de facto aber der SS unterstehend. Sie transportierten die Zarenbibliotheken nach Berlin und suchten nach Archivalien. Meist seien Sachen, die etwa nicht nach Königsberg abtransportiert wurden, in Pskow zwischengelagert worden, auch „da sie selbst nicht genau wussten, wie es weitergeht“, so die Autorin. Zudem gab es Hinweise auf Pläne, ein Kunstmuseum vor Ort in Pskow aufzubauen, da die Deutschen schließlich davon ausgingen, vor Ort zu bleiben, sowie den Plan, ein Heeresmuseum in Ostpreußen zu eröffnen – mit den schönsten der „geretteten“ Kunstgegenstände.

    Ziel der Verfasser der Studie sei, „der historischen Wahrheit näherzukommen und das Verständnis füreinander zu verbessern, indem mehr Wissen da ist“, so Kuhr-Korolev. Das Thema Kunst im Krieg dürfe nicht für politische oder propagandistische Zwecke missbraucht werden – es käme „regelmäßig eine Welle, wo man sich gegenseitig des Kunstraubes beschuldige, das bringt aber niemanden weiter“, so Kuhr-Korolev. Das Buch, das als erster Band der „Studien zu kriegsbedingt verlagerten Kulturgütern“ erschien, ist ein russisch-deutsches Gemeinschaftswerk.

    Corinna Kuhr-Korolev, Ulrike Schmiegelt-Rietig, Elena Zubkova in Zusammenarbeit mit Wolfgang Eichwede. „Raub und Rettung. Russische Museen im Zweiten Weltkrieg“. Böhlau-Verlag Köln 2019

    Buchcover
    © Foto : Kuhr-Korolev
    Buchcover

     

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