10:03 10 Dezember 2019
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    13.000 Menschen betroffen: Weltkriegsbombe in Berlin-Hellersdorf erfolgreich entschärft

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    In Berlin-Hellersdorf ist am Montag eine 250 Kilogramm schwere Weltkriegsbombe erfolgreich entschärft worden. Die rund 13.000 betroffenen Menschen im Sperrkreis können jetzt in ihre Wohnungen zurückkehren.

    Wie die Polizei auf Twitter mitteilte, wurde der herausgeschnittene Zünder der Bombe gegen 15.00 Uhr kontrolliert gesprengt. Das Deutsche Rote Kreuz soll demnächst die zuvor evakuierten 51 Personen zurückverlegen. Die Notunterkünfte bleiben bis Ende der Arbeiten geöffnet.

    Die Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg war am Donnerstag von Bauarbeitern auf dem Gelände des Stadtguts Alt-Hellersdorf entdeckt worden. Die Entschärfung begann erst am Montag, da laut Polizei keine unmittelbare Gefahr von dem Sprengkörper ausging.

    Entschärfung verzögerte sich

    Seit dem Morgen waren mehr als 200 Beamte im Einsatz. Der Bereich zwischen Zossener Straße (Norden), Stendaler Straße (Osten), Cottbusser Straße (Süden) und Alte Hellersdorfer Straße (Westen) wurde gesperrt. Die Bewohner wurden zum Verlassen ihrer Wohnungen aufgerufen.

    Die gegen Mittag geplante Entschärfung verzögerte sich aber, weil sich unerwartet viele Menschen nicht selbst in Sicherheit bringen konnten. Mehr Krankentransporte als angenommen mussten organisiert werden.

    jeg/mt

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    Entschärfung, Weltkrieg, Bombe, Berlin