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    Die private US-Raumfahrtfirma SpaceX von Elon Musk hat am Montag mit einer „Falcon 9“-Rakete 60 Satelliten ins All gebracht.

    Der Start erfolgte um 9.56 Uhr Ortszeit (15.56 Uhr MEZ) vom Weltraumbahnhof Cape Canaveral im US-Bundesstaat Florida. Die dabei eingesetzte „Falcon 9“-Rakete soll zuvor weitere drei Kommunikationssatelliten in den Weltraum befördert haben: Iridium-7 (USA), SAOCOM-1A (Argentinien) und Nusantara Satu (Indonesien).

    Laut SpaceX wird die erste Stufe nach der Trennung auf einer schwimmenden Plattform im Atlantik landen.

    Die Satellitenstarts sind Teil des ambitionierten SpaceX-Programms „Starlink” für den Aufbau eines weltumspannenden Internet-Netzes der nächsten Generation. Das Projekt wurde am 22. Februar 2018 ins Leben gerufen, als eine „Falcon 9“-Rakete zwei Prototypsatelliten Tintin A und B in die Umlaufbahn brachte. SpaceX schätzt die Projektkosten auf 10 Milliarden US-Dollar, Experten halten diese Zahl jedoch für realitätsfern.

    Die ersten 60 Starlink-Satelliten wurden im Mai 2019 ins All geschossen.

    jeg/mt/sna

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    Tags:
    Florida, Falcon 9, Satelliten, SpaceX