16:33 18 Februar 2020
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    Das Landeskriminalamt Nordrhein-Westfalen und die Staatsanwaltschaft Düsseldorf sind laut einer offiziellen Mitteilung am Dienstagmorgen gegen eine „kriminelle Vereinigung“ vorgegangen.

    27 Beschuldigten im Alter von 23 bis 61 Jahren wird vorgeworfen, ein System des verbotenen „Hawala-Banking“ installiert und betrieben zu haben.

    Demnach wurde dadurch „mutmaßlich erworbenes Vermögen in Höhe von mehreren Millionen Euro am legalen Bankensystem vorbei in andere Staaten transferiert“.

    Durchsuchungen in fünf Bundesländern

    Am Donnerstagmorgen wurden mindestens 60 Wohnungen und Firmen in Nordrhein-Westfalen, Hessen, Hamburg, Berlin und Baden-Württemberg sowie in den Niederlanden durchsucht. Gegen insgesamt sechs Beschuldigte liegen demnach Haftbefehle vor.

    Mehr als 850 Polizei- und Vollzugsbeamtinnen und -beamte sowie elf Staatsanwältinnen und Staatsanwälte der Staatsanwaltschaft Düsseldorf wurden dabei eingesetzt.

    ak/sb

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    Tags:
    Baden-Württemberg, Hamburg, Hessen, Durchsuchungen, Nordrhein-Westfalen, Deutschland, LKA