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    Bei heftigen Unwettern mit Überschwemmungen in Südfrankreich sind mindestens zwei Menschen getötet worden. In dem Ort Cabasse im Département Var wurde eine Leiche in einem Auto gefunden, berichten französische Medien am Sonntag unter Berufung auf die örtliche Präfektur.

    Die andere Leiche wurde demnach in dem Ort in Le Muy nordwestlich der Küstenstadt Fréjus entdeckt. Zuvor war ein 77 Jahre alter Mann als vermisst gemeldet worden.

    1400 Haushalte ohne Strom

    Im Verwaltungsbezirk Var wurden laut der zuständigen Präfektur Hunderte Menschen vorsorglich in Sicherheit gebracht. Rund 1400 Haushalte verbleiben weiterhin ohne Strom, zuvor waren es noch 2400 gewesen.

    Verkehrsbehinderungen an der Riviera

    Die Unwetter, starke Regenfälle und Überschwemmungen haben für chaotische Verkehrsverhältnisse an der französischen Riviera gesorgt. Wie die Präfektur des Départements Alpes-Maritimes am Samstag mitteilte, musste die wichtige Eisenbahnlinie zwischen der Ferienmetropole Nizza und der Hafenstadt Toulon aufgrund der Wetterlage gesperrt werden.

    Gesperrt wurde auch die Autobahn A8 in der Nähe von Fréjus. Auf dem Flughafen Nizza kam es ebenfalls zu Behinderungen. Die Menschen wurden aufgefordert, zu Hause zu bleiben und auf Reisen zu verzichten. In Nizza und anderen Orten waren Medienberichten zufolge Alarmsirenen zu hören.

    jeg/sb/dpa

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    Tags:
    Nizza, Tote, Überschwemmung, Unwetter, Frankreich