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    Bei einer Kollision zweier Hubschrauber sind dreizehn französische Militärs ums Leben gekommen, meldete die Nachrichtenagentur AFP unter Berufung auf den Elysee-Palast am Dienstag.

    Zu dem Unfall kam es am demnach am Montag, als die beiden Helikopter einen Einsatz gegen Dschihadisten durchführten.

    Laut der Erklärung des Präsidialamtes waren unter den Toten sechs Offiziere, sechs Unteroffiziere und ein Stabsgefreiter.

    Macron sprach den Angehörigen sein Beileid aus und würdigte den Mut der Soldaten. Frankreich kämpft in Mali und weiteren Ländern der Sahelzone mit der Truppe „Barkhane” gegen islamistische Terroristen. Ihr gehören etwa 4500 Soldaten an. Für die Terrorkämpfer wird Zentral- und Nordmali oft zum Startplatz für Attacken auf die gesamte Region.

    Zuvor hatte die deutsche Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer die Idee angedeutet, mehr Bundeswehr-Soldaten nach Mali zu schicken, um den französischen Truppen bei der Terrorismusbekämpfung Beistand zu leisten. Zurzeit ist die Bundeswehr in Mali mit Ausbildern tätig.

    msch/sna/dpa/rtr

     

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    Tags:
    Dschihadisten, Terrorbekämpfung, Kollision, Hubschrauber, Frankreich, Afrika, Mali