16:15 25 Januar 2020
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    Mindestens 19 Menschen sind am Sonntag bei einem schweren Busunglück in der russischen Region Transbaikalien (Südostsibirien) ums Leben gekommen: Ein Reisebus ist von einer Brücke gestürzt. Mehrere weitere Insassen wurden dabei zum Teil schwer verletzt.

    Der Bus, mit dem 44 Menschen aus der regionalen Hauptstadt Tschita (östlich des Baikalsees) nach Sretensk unterwegs waren, war von der Straße abgekommen und von einer Brücke in den zugefrorenen Fluss Kuenga gestützt.

    Neues zum Thema: Am Montag wurde wegen des Busunglücks ein Notstand in der Region verhängt.

    Das Presseamt des lokalen Gouverneurs teilte mit, dass die Zahl der Todesopfer auf 19 gestiegen sei. Unter den Toten waren zwei Kinder. Weitere 21 Menschen seien verletzt worden. Zunächst war von 15 Todesopfern die Rede gewesen.

    Bilder in den sozialen Medien zeigen den schwer beschädigten Bus, der auf dem Dach liegt. Nach Angaben der Verkehrspolizei war ein geplatzter Vorderreifen die Ursache des Unglücks.

    leo/sb

     

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    Tags:
    Verletzte, Tote, Busunglück, Baikalsee, Transbaikalien, Russland