11:06 19 Januar 2020
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    Die französische Zeitung „Le Monde“ berichtet von einem deutlichen Rückgang des Alkoholkonsums in „Putins Russland“.

    Zu diesem Schluss sind die Autoren des Artikels ausgehend von Statistiken der Weltgesundheitsorganisation (WHO) gekommen.

    Nach Angaben der WHO sank der Alkoholkonsum in Russland bis 2016 um 43 Prozent. Im Jahr 2017 trank ein durchschnittlicher russischer Staatsbürger über 15 Jahren etwa 11,1 Liter reinen Alkohol pro Jahr, während ein durchschnittlicher Franzose 11,7 Liter zu sich nahm.

    Laut der Zeitung widerlegen Statistiken die weit verbreiteten Stereotype über „russische Trunksucht“.

    Französische Analysten glauben, Russland habe dank der Einführung einer Reihe restriktiver Maßnahmen – wie das Verbot von Alkoholwerbung und nächtlichen Verkaufs von Alkohol – ein beeindruckendes Ergebnis erzielt.

    sm/ae

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    Tags:
    Weltgesundheitsorganisation (WHO), Russland, Alkoholismus