14:10 17 Januar 2020
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    Der erste Kosmonaut aus den Vereinigten Arabischen Emiraten, Hazzāʿ Al-Manṣūrī, der mit einem Sojus-Raumschiff zur Internationalen Raumstation (ISS) geflogen war, hat mitgeteilt, dass er den russischen Winter mag. Darüber berichten russische Medien am Dienstag.

    „Das Wetter ist angenehm, mir gefällt’s. Besonders merkt man das, wenn man aus den VAE kommt, wo aktuell 25 Grad sind. Den Unterschied merkt man ganz schnell, wenn man in die minus 5 oder minus 10 Grad kommt. Aber ich mag das“, sagte Al-Manṣūrī bei der feierlichen Begrüßung der Crew im Kosmonauten-Ausbildungszentrum.

    Ebenso feierlich wurden im Sternenstädtchen der russische Kosmonaut Alexej Owtschinin und der amerikanische Astronaut Nick Hague empfangen.

    Die Crew der ISS, bestehend aus dem Russen Oleg Skripotschka, der Amerikanerin Jessica Meir und dem ersten Kosmonauten aus den VAE, Hazzāʿ Al-Manṣūrī, war am 25. September vom Startgelände Baikonur zur ISS gestartet. An Bord der ISS verbrachte Al-Manṣūrī acht Tage und kehrte am 3. Oktober gemeinsam mit Owtschinnikow und Hague mit dem Raumschiff Sojus MS-12 wohlbehalten auf die Erde zurück.

    ek/mt/sna

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    Tags:
    Baikonur, ISS, Crew, Winter, Wetter, Zentrum für Kosmonautenausbildung, VAE