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    Auf den Philippinen sind durch den tropischen Wirbelsturm „Kammuri“ nach jüngsten Angaben mindestens elf Menschen ums Leben gekommen.

    Im Netz tauchen aber Angaben über 17 Tote auf. Mehrere Menschen ertranken laut den Behörden, andere Opfer wurden von herabstürzenden Bäumen oder Dachteilen erschlagen.

    ​Laut Angaben der lokalen Polizei- und Katastrophenschutzbehörden des Landes verloren knapp eine halbe Millionen Menschen, die meisten davon im Osten des Inselstaats, ihr Zuhause.

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    Die heftigen Böen des Taifuns „Kammuri“ führten zu großen Schäden. In den sozialen Netzwerken werden zahlreiche Aufnahmen gepostet:

    Hauptstadt erreicht

    Am Dienstag hatte der Wirbelsturm die Hauptstadtregion Manila erreicht, wo die meisten Behörden ihre Arbeit einstellten und der Unterricht ausfiel. Auch der Ninoy Aquino International Airport in Manila schloss vorübergehend, dabei fielen mehr als 500 Flüge aus.

    ​Der Sturm bewegt sich laut Meteorologen allmählich in nordwestlicher Richtung von den Philippinen weg und hat sich etwas abgeschwächt. Er erreichte noch Windgeschwindigkeiten von bis zu 100 Stundenkilometern, einzelne Böen sollen Windgeschwindigkeiten von bis zu 125 Stundenkilometern gehabt haben.

    ak/sb/dpa

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    Tags:
    Schäden, Unwetter, Tote, Philippinen, Taifun