21:14 15 Dezember 2019
SNA Radio
    Ein Wohnhaus in Berlin (Symbolbild)

    Zwischen 2008 und 2018: Immobilienpreise in Deutschland um knapp 50 Prozent gestiegen

    © CC BY-SA 2.0 / La Citta Vita / Housing in Berlin
    Panorama
    Zum Kurzlink
    1316
    Abonnieren

    Immer mehr Menschen in Deutschland investieren in Wohneigentum. Grund dafür sind die niedrigen Zinsen.

    Das hat aber die Immobilienpreise rasant steigen lassen, heißt es im aktuellen Bericht des Bundesamtes für Statistik.
    Preise steigen jährlich

    Demnach verteuerten sich die Preise für Ein- und Zweifamilienhäuser sowie für Eigentumswohnungen im Zeitraum von 2008 bis 2018 um etwa 48 Prozent. Seit 2015 hat sich die Zunahme noch einmal beschleunigt. Seither stiegen die Preise jährlich zwischen 4,7 und 7,5 Prozent.

    Großstädte betroffen

    Besonders betroffen sind dabei die Großstädte. Allein zwischen 2016 und 2018 erhöhten sich die Preise für Eigentumswohnungen in den sieben größten deutschen Städten um circa ein Viertel. Um knapp 20 Prozent legten dort im selben Zeitraum die Preise für Ein- und Zweifamilienwohnungen zu. In dünn besiedelten ländlichen Kreisen stiegen die Preise um mehr als zehn Prozent.

    ak/mt/dpa

    GemeinschaftsstandardsDiskussion
    via Facebook kommentierenvia Sputnik kommentieren

    Zum Thema:

    Erdogan droht USA mit Schließung des Luftwaffenstützpunktes Incirlik
    Familien-Clan baut Haus in Neukölln ohne Genehmigung – Baustadtrat wusste Bescheid
    Gruppe junger Männer greift Seniorenpaar in Köln an – Mann schwer verletzt
    Tags:
    Eigentum, Preise, Immobilien, Großstädte, Deutschland