23:30 22 Oktober 2020
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    Bei einem Bootsunglück vor der Küste Mauretaniens sind mindestens 57 illegale Migranten ums Leben gekommen, meldet Reuters unter Berufung auf Quellen.

    Nach vorliegenden Informationen war das Boot in Richtung Spanien unterwegs. Es sei unweit der mauretanischen Stadt Nouadhibou gesunken. Bei einer Rettungsoperation seien 57 Menschen tot geborgen und 74 weitere gerettet worden, wurde berichtet.

    ​Nach Angaben der Internationalen Organisation für Migration (IOM) hatten sich insgesamt 150 Menschen an Bord befunden. 83 von ihnen hätten überlebt. Das Boot hatte in Gambia abgelegt.

     

    ls/sb

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    Tags:
    Reuters, IOM, Spanien, Gambia, Mauretanien