14:57 23 Oktober 2020
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    Bei einem Großbrand in einer Fabrik in der indischen Hauptstadt Neu-Delhi sind mindestens 43 Menschen ums Leben gekommen. Bei den meisten Todesopfern handelt es sich um Fabrikarbeiter, wie ein Regierungssprecher am Sonntag sagte.

    In einer Fabrik in der Rani Jhansi Straße in Neu-Delhi sind bei einer Brandkatastrophe am Sonntag 43 Menschen ums Leben gekommen. Zuvor war die Rede von 32 Toten gewesen.

    ​Nach letzten Meldungen der Polizei wurden 34 Menschen im Lok Nayak Hospital und neun Menschen im Lady Hardinge Hospital für tot erklärt.

    Insgesamt haben Feuerwehrleute 62 Menschen aus dem Gebäude herausgebracht.

    ​Nach Angaben des stellvertretenden Feuerwehrchefs, Sunil Choudhary, sei das Feuer bereits gelöscht worden und die Rettungseinsätze würden fortgesetzt.

    „Bis jetzt haben wir 15 Personen zum Lok Nayak Hospital geschickt, damit sie medizinisch versorgt werden. Einige von ihnen waren verletzt, andere wurden ohnmächtig. Der Besitzer (des Gebäudes – Anm. d. Red.) sagte, dass ungefähr 20 bis 25 Arbeiter geschlafen hätten, als das Feuer ausgebrochen sei“, so Choudhary.

    Nach Angaben eines örtlichen Anwohners, sei das Feuer das Ergebnis eines Kurzschlusses. Allerdings wurde dies noch nicht von offiziellen Quellen bestätigt.

    dg/ae

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    Fabrik, Brand, Indien