21:55 23 Januar 2020
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    Der britische Premierminister Boris Johnson hat am Sonntag in einem Interview mit  „Sky News“  seine „frechste Tat“ zugegeben.

    Wenn er in früheren Interviews nach seiner frechsten Tat gefragt wurde, hatte Johnson stets gesagt, er brauche mehr Zeit, um über die Antwort nachzudenken. Inzwischen hat er sie gefunden.

    Boris Johnson, britischer Premierminister
    © Sputnik / Justin Griffiths-Williams
    „Als ich jeden Tag mit dem Fahrrad fuhr, da habe ich manchmal das Gehweg-Gesetz nicht befolgt“, antwortete er. „Manchmal fuhr ich auf dem Bürgersteig, anstatt vorher abzusteigen (wie es das Gesetz fordert – Anm. d. Red.)“, erklärte der Premier.

    Aber gleich nach dieser Offenbarung sagte Johnson, dass er entschieden Menschen missbillige, die auf dem Bürgersteig radeln würden. „Ich denke, dass das falsch ist, und ich fühle mich schlecht bei dem Gedanken daran“, fügte Johnson hinzu.

    Zuvor hatte der britische Regierungschef erzählt, dass er früher, als er noch Bürgermeister von London gewesen sei, alleine mit dem Fahrrad gefahren sei und niemand versucht habe, ein Attentat auf ihn zu verüben. Seit er allerdings Premierminister geworden sei, würden ihn die Sicherheitsdienste nicht aus den Augen lassen.

    Boris Johnson übernahm das Amt als britischer Premierminister am 24. Juli von seiner Vorgängerin Theresa May.

    dg/gs

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    Tags:
    Interview, Boris Johnson