20:58 21 Januar 2020
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    Es ist eine schlechte Idee, sich blindlings auf ein Navi zu verlassen. Die Geschichte, die sich am Wochenende bei Garmisch-Partenkirchen in Bayern ereignet hat, ist ein Beweis dafür.

    Der Vorfall ereignete sich Medienberichten zufolge am Sonntag.

    Was ist eigentlich los?

    Ein ausländischer Autofahrer gab demnach „Garmisch Skigebiet“ in sein Navi ein und fand sich mit seinem Auto gegen 11:00 Uhr auf der Piste am Hausberg wieder.

    Der Tourist steckte im Schnee fest. Er konnte weder vor noch zurück fahren.

    Nur dank einem Pistenraupenfahrer der Bayerischen Zugspitzbahn (BZB) konnte der Wagen am Nachmittag befreit werden und seine Fahrt fortsetzen.

    „Zum Glück kommt das nicht so häufig vor, dass sich Autos auf die Skipiste verirren“, zitiert die Zeitung „Merkur“ die BZB-Sprecherin Verena Lothes.

    „Unsere Mitarbeiter haben derzeit anderes zu tun.“

    ak/ip

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    Tags:
    GPS-Navigationssystem, Auto, Touristin, Bayern, Deutschland