13:00 05 Dezember 2020
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    In Frankreich sind nach Angaben des Energieversorgungsunternehmens Enedis aufgrund eines heftigen Sturms 170.000 Wohnhäuser ohne Strom geblieben.

    Laut den Experten hat der Sturm Frankreich am Donnerstagabend getroffen, und die komplizierten Wetterbedingungen sollen noch bis Freitagabend andauern. In der Nacht, als der Sturm seinen Höhepunkt erreichte, blieben 400.000 Enedis-Verbraucher ohne Strom. Daraufhin wurden eiligst Reparaturbrigaden mobilisiert, um die Stromversorgung wiederherzustellen, was den Spezialisten vor Ort geholfen hat, etwa 220.000 Haushalte wieder ans Netz zu bringen. Aktuell hat sich die Anzahl der von der Stromversorgung abgeschnittenen Häuser verringert.

    „Ein Sturm mit starkem Wind: Nach dem Stand von 11:30 Uhr bleiben noch 170 000 Haushalte ohne Strom. Unsere Teams aus den nicht betroffenen Regionen durchqueren das gesamte Territorium des Landes, um den Fachleuten, die sich seit gestriger Nacht vor Ort befinden, zu helfen", heißt es in einer Mitteilung von Twitter.

    ​Die Meteorologen des französischen Wetterdienstes Meteo France teilen mit, dass in 12 Departements der Republik das „orangefarbene“ Gefahrniveau angekündigt worden sei. In acht von ihnen - im Südwesten des Landes - sei es im Zusammenhang mit starken Windböen eingeführt worden. In der Stadt Millau (Departement Aveyron) soll die Windgeschwindigkeit 143 km pro Stunde erreicht haben.

    ek/mt/sna

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    Twitter, Frankreich, Stromversorgung, Sturm, Wetterdienst