21:07 21 Januar 2020
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    Drei Kinder haben mit Spielwaffen in einem Haus in dem französischen Département Corrèze ein Schießspiel genossen. Doch der Lärm habe für einen Polizeieinsatz gesorgt, berichtet die regionale Tageszeitung „La Montagne“.

    Die Nachbarn hatten am 23. Dezember gegen 19.20 Uhr die Polizei angerufen, nachdem sie Schreie und Schüsse aus dem Haus gehört und vermutet hatten, dass es sich dabei um eine Explosion handeln könnte.

    Sofort mobilisiert, rückten die Einsatzkräfte schnell zum Tatort aus. Acht überaus gerüstete Polizisten (mit Schotguns, Polizeischilden und Splitterschutzwesten) stürmten das Haus. Dort haben sie drei Teenager mit leeren Schusswaffen und Airsoft-Repliken entdeckt, zwei von ihnen seien als Extremisten verkleidet gewesen. Die Spielwaffen hätten Geräusche erzeugt, die denen von echten Waffen sehr nahe kommen.

    Nach Angaben der Zeitung ist während der Operation niemand verletzt worden.

    Die Verwendung von Platzpatronen stelle keine Straftat dar. Laut der Polizei ist es allerdings kein Wunder, dass die Nachbarn in Panik geraten sind und den Notruf getätigt haben. 

    aa/mt

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    Tags:
    Spiel, Schusswaffen, Kinder, Polizei, Frankreich