18:00 25 Januar 2020
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    Die Zahl der Todesopfer durch Überschwemmungen in Indonesien ist weiter angestiegen. Das gab die Katastrophenschutzbehörde des Landes am Freitag bekannt.

    Den offiziellen Angaben zufolge kamen 43 Menschen in der indonesischen Hauptstadt Jakarta und ihrer Umgebung durch Erdrutsche und Hochwasser ums Leben. Mehr als 31.000 Menschen seien weiterhin vor den Fluten auf der Flucht.

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    Zum Schutz vor den angekündigten starken Regenfällen werden am Freitag Flugzeuge eingesetzt, um die Regenwolken zum künstlichen Abregnen zu bringen, gab die indonesische Technologieagentur BPPT bekannt.

    Heftigster Regen seit mehr als zwei Jahrzehnten

    Die Regenfälle, die am Neujahrstag begannen, waren nach Angaben der Behörden die heftigsten seit mehr als zwei Jahrzehnten. Betroffen waren vor allem Jakarta und Umgebung. Die Region um die Hauptstadt Indonesiens ist die Heimat von mehr als 30 Millionen Menschen.

    Flüsse traten über die Ufer und überfluteten Wohngebiete. Obwohl das Wasser in Jakarta und dessen Umgebung mittlerweile etwas zurückgegangen ist, warnte die Wetterbehörde jedoch vor weiteren heftigen Regengüssen bis mindestens 10. Januar.

    mo/sb/dpa/rtr

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    Tags:
    Indonesien, Jakarta