06:52 24 Januar 2020
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    Russische Militärs haben gemeinsam mit ihren Kollegen aus der türkischen Armee geholfen, das Kraftwerk von Mabruk in der Provinz al-Hasaka im Norden Syriens wiederinstandzusetzen. Das Kraftwerk versorgt die Hälfte der Ortschaften und alle Fabriken dieser Provinz mit Strom.

    „Sieben Jahre lang befand sich das Kraftwerk in einem schrecklichen Zustand, es wurde keine Wartung geleistet. Nach weiteren Angriffen der Terroristen ist es absolut funktionsunfähig geworden. Doch dank den russischen Militärs ist es gelungen, das Kraftwerk wieder betriebsfähig zu machen. Das ist ein Kraftwerk von regionaler Bedeutung, es versorgt die Hälfte der Provinz al-Hasaka mit Strom, seine Kapazität beläuft sich auf 125 Megawatt“, teilte den Journalisten Hasan Suleiman Saat, ein Mitglied des technischen Personals des Mabruk-Kraftwerks, mit.

    Unweit des Kraftwerks befindet sich der größte Getreidespeicher von al-Hasaka. Er wurde bereits von russischen Militärs entmint, schon bald soll seine Wiederinstandsetzung beginnen.

    „Zuvor befand sich hier eine große Getreidemenge, der Getreidespeicher funktionierte einwandfrei, doch nun sind nur die Betonmauern geblieben: Terrorkämpfer haben die gesamte Ausrüstung vernichtet, der Schaden kann auf 500.000 US-Dollar geschätzt werden. Ich rechne damit, dass wir ihn zum Juli dieses Jahres fertigstellen werden – einen Monat nach der Ernte“, sagt Mahdi sei Ali, Leiter der Vertriebsabteilung des Getreidespeichers.

    Nach Angaben des russischen Zentrums für die Versöhnung der Konfliktparteien in Syrien sind aktuell in 345 Orten des Landes Arbeiten zum Wiederaufbau und zur Renovierung von 2700 Wohnhäusern, 220 Schulen, 166 Vorschuleinrichtungen, 233 medizinischen Einrichtungen, 191 Brotbäckereien, 198 Umspannwerken, 273 Wasserpumpstationen und 93 Sakralbauten im Gange.

    ek/mt/sna

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    Tags:
    Kraftwerk, Vorschuleinrichtungen, Schulen, Wiederherstellung, Russisches Zentrum für Versöhnung der Konfliktparteien in Syrien, Syrien, al-Hasaka