06:09 29 Februar 2020
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    Die Thermometersäule in Schanghai ist an diesem Montag bis auf 21,1 Grad gestiegen. Damit hat man dort in diesem Jahr den bisher wärmsten Winter seit 80 Jahren verzeichnet, teilt das lokale Online-Portal „Sixth Tone“ am Montag mit.

    Zwischen August und Dezember ist die Durchschnittstemperatur in der Stadt ständig angestiegen. Im Dezember waren es 9,7 Grad, das sind 2,4 Grad mehr als der Durchschnitt. Nach Prognosen des Shanghai Meteorological Bureau soll die Temperatur am Mittwoch, dem 8. Januar, wieder auf 8 Grad sinken.

    Auch andere Städte in ganz China sollen heißere Sommer als früher erlebt haben. Die durchschnittliche Lufttemperatur im Juli 2018 betrug 22,9 Grad und lag somit  um ein Grad über dem historischen Durchschnitt, so die chinesische Wetterbehörde.

    Das letzte Mal wurden solche Anomalien im Jahr 1940 registriert, damals betrug die Lufttemperatur am 6. Januar 21 Grad.

    aa/mt

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    Tags:
    Prognosen, Klima, Wärme, Winter, Shanghai