17:09 18 Februar 2020
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    Im Irak ist ein Stringer-Journalist, der für die russische Video-Nachrichtenagentur Ruptly tätig war, ermordet worden. Das teilte am Samstag Sputnik- und RT-Chefin Margarita Simonjan mit.

    Demnach wurde der Video- und Fotokorrespondent Saaf Ghali, der als freier Journalist für die russische Video-Nachrichtenagentur Ruptly tätig war, im Irak ermordet.

    „Im Irak haben unbekannte bewaffnete Personen unseren Stringer-Operator Saaf Ghali ermordet. Saaf hat aktiv Material für unsere Videoagentur Ruptly in der Region gedreht. Wir werden alles tun, um seiner Familie zu helfen”, schrieb Simonjan auf ihrem Telegramm-Kanal.

    Anscheinend wurde der Journalist getötet, nachdem er eine Demonstration gefilmt hatte, die sich dagegen richtete, dass der Irak zu einem Schlachtfeld zwischen den USA und dem Iran werden könnte, so der Sender RT.

    Der Stringer habe darüber eine Reportage für lokale Medien gedreht.

    Ruptly ist eine internationale Video-Nachrichtenagentur, die in Berlin ihren Sitz hat.

    Das Unternehmen gehört zum Netzwerk des Fernsehsenders RT. Die Agentur verfügt über weltweit 25 Büros mit freien Mitarbeitern in verschiedensten Regionen der Welt, darunter auch in Nahost.

    ng/mt/sna

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    Tags:
    Journalism, Videoagentur Ruptly, RT RUPTLY