17:41 18 Februar 2020
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    Bei schweren Gewittern und teilweise Wirbelstürmen, die derzeit über die Südstaaten der USA ziehen, sind mindestens elf Menschen ums Leben gekommen, berichtete die Zeitung „The Washington Post“ am Samstag. Auch auf Twitter veröffentlichen Nutzer Videos und Bilder der vom Unwetter angerichteten Zerstörungen.

    Demnach haben sich die Gewitter und starken Winde am Samstag weiter nach Osten Richtung Alabama, Tennessee und Georgia ausgebreitet, wo Tornados nach wie vor eine Bedrohung darstellen, teilte die Zeitung mit. Elf Todesfälle seien gemeldet worden: vier in Texas, drei im Nordwesten von Louisiana, drei in Alabama und einer in Oklahoma.

    Insgesamt hatten mehr als 267.000 Menschen zwischen den Bundestaaten Arkansas und Ohio (im Mittleren Westen der USA) am Samstagabend keinen Strom.

    Berichten zufolge zieht der Sturm weiter nach Chicago und kann an diesem Wochenende in der Stadt und ihren Vororten Hagel mit Schnee und Schneeverwehungen verursachen. 

    Entlang des Michigansees in der Region Chicago sei eine Hochwasserwarnung in Kraft. Mehr als 1.200 Flüge vom Chicago O'Hare International Airport und vom Midway International Airport seien ab Samstagabend gestrichen worden, schrieb „The Washington Post“.

    pd/sb/sna/

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    Tod, Strom, Welle, Wind, Unwetter, USA