08:38 25 Februar 2020
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    In Nordfrankreich sind Medienberichten zufolge drei Kajak-Fahrer ums Leben gekommen. Wie der Radiosender „France Bleu“ berichtete, seien die Leichen von zwei Männern und einer Frau am Sonntag bei der Stadt Le Crotoy in der Somme-Bucht gefunden worden. Ein 15-Jähriger sei zudem mit Unterkühlung in ein Krankenhaus gebracht worden, hieß es.

    Der Bürgermeister der Gemeinde Saint-Valery-sur-Somme, Stéphane Haussoulier, schloss nicht aus, dass die Kajak-Fahrer bei einer Tour in der Flussmündung am Samstag von einer Welle mitgerissen worden seien, wie der Radiosender berichtete. Die Staatsanwaltschaft habe ein Ermittlungsverfahren eingeleitet.

    Die vier Kajak-Fahrer, die laut „France Bleu“ zu einer Gruppe von acht Mitgliedern des Kajakclubs von Saint-Valery-sur-Somme gehörten, waren am Samstagabend als vermisst gemeldet worden.

    In der Somme-Bucht, einem der beliebtesten Touristenziele des Landes, mündet der Fluss Somme in den Ärmelkanal.

    Die Gruppe habe sich bei der Tour in der Flussmündung getrennt. Als die vier Kajak-Fahrer nicht an ihrem Ziel eingetroffen seien, habe ein Mitglied der zweiten Gruppe die Rettungsdienste alarmiert, hieß es in dem Bericht.

    ls/dpa/mt

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